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| – Stimmen
zu AfroPort |
Jan. 2009
Süddeutsch-tunesische Nachrichten
Sechste Ausgabe Okt.-Nov.-Dez. 2008
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Afrika auf Klick!
Das Interview mit Barbara Schirpke |
Im Mai 2004 startete AfroPort offiziell. Wird die Seite
Afrika-in-Bayern.de weiterhin gepflegt bzw. worin liegen
die Unterschiede der beiden Angebote?
Ende der 90er Jahre starteten im damals noch jungen Internet viele Leute mit ganz erstaunlichen, oft hochfliegenden Ideen wie z.B. Pizzaservice für ganz Deutschland. Man kann verstehen, dass gerade die immer gestressten, hungrigen Programmierer dachten, das wär’s: Pizza auf Klick! Schön, aber damals nicht realisierbar, weil viel zu wenig Pizzerien und auch viel zu wenig Hungrige in Deutschland Internetanschluss hatten. Aber das Beispiel verdeutlicht die Aufgabe:
Einerseits benötigt man für ein solches Produkt gutes
Datenmaterial von möglichst vielen Pizzerien, andererseits
muss die technische Umsetzung, die Handhabung und die
dahinter stehende Logistik stimmen. Ich habe im Netz
immer wieder technisch gut gemachte Portale gesehen,
denen einfach der Inhalt fehlte und andererseits
Datensammlungen, in denen man keine Chance zum
Recherchieren hatte. „Afrika in Bayern“ war unserer Meinung nach für den Anfang groß genug und entpuppte
sich schnell als geeignetes Mittel, die Datensammlung wie
die Struktur dahinter stetig weiter auszubauen. In diesem
Jahr gibt es das Portal übrigens 10 Jahre! Viele Besucher
haben sich so daran gewöhnt, dass wir unser ursprüngliches Vorhaben, es in AfroPort aufgehen zu lassen, verworfen haben und es parallel weiter pflegen - auch wenn unser Hauptaugenmerk auf AfroPort liegt. Natürlich haben wir
schon nach kurzer Zeit Fragen aus Ulm oder Schwaz
erhalten, ob wir dieses Konzert oder jenes Museum mit
aufnehmen können. Außerdem boten wir Kochrezepte, TVTipps
sowie Bücher und CDs zum Thema Afrika und diese
sind eben nicht nur in Bayern interessant. Also haben wir
versucht größer zu denken und den deutschen Sprachraum
als Grenze angenommen. Heute ist AfroPort das
deutschsprachige Afrikaportal für Kunst, Kultur und
Business im Internet oder anders gesagt: Afrika in
Deutschland - in Österreich - und in der Schweiz. Afrika-in-
Bayern war unser Experimentierfeld und ist noch immer für viele eine liebgewordene Informationsquelle für
Afrikanisches in Bayern.
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Was waren die Beweggründe/das Engagement für die Gründung des Portals?
Ja, ich kenne die Frage - oft noch zielgerichteter: Warum machen Sie das? Sind Sie mit einem Afrikaner verheiratet? Haben Sie mal in Afrika gelebt? Meine Antwort: Nein, ich selbst leider nicht – aber meine Vorfahren! Meine Wurzeln sind afrikanisch, dass spüre ich immer wieder... |
Das komplette Interview finden Sie in der Broschüre ab Seite 34. weiterlesen |
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Nr. 57 10/2007
e.velop das entwicklungs-magazin
Herausgeber: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung |
Afrika: Kulturell im Kommen
von Jutta Limbach, Präsidentin des Goethe-Instituts |
mit einem Hinweis auf AfroPort.de |
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20.7.2006
Afrika Post |
Sommerzeit -
Festivalzeit
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Während der Sommermonate finden überall in Deutschland zahlreiche "Afrikafestivals", "Afrikafeste" und "Afrikatage" mit Kultur- und Unterhaltungsprogrammen unterschiedlichster Art statt. Neben dem auch hier alles beherrschenden König Fussball und seinen Begleiterscheinungen gibt es Konzerte, Filme, Kunst und Kunsthandwerk.
In Berlin etwa präsentiert sich beim Open-Air-Festival Heimatklänge, offizielles WM-Rahmenprogramm, vor allem Südafrika als nächster Turnier-Gastgeber mit LiveBands. Das 9. Ethno-Filmfest Berlin 2006 wartet mit dem Schwerpunkt Senegal auf und beim 7. Afrika-Festival Potsdam findet erstmals die Messe SCHAU! AFRIKA! - die erste ihrer Art in Deutschland - statt.
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| Festivaltermine sowie zahlreiche Veranstaltungstipps aus dem deutschsprachigen Raum unter |
| www.afroport.de |
mehr afrika_post_2_06.jpg
mehr www.afrika-post.de |
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17.7.2006
Märkische Allgemeine Zeitung |
Afrika zu Gast in Potsdam
Festival ohne Flohmarkt-Charakter
Zum 7. Mal stand die Schiffbauergasse im Zeichen des Schwarzen Kontinents / Rund 8000 Besucher |
| ... Die mit Schinkelhalle, Kunstraum und T-Werk dazugewonnenen Räume lobte Barbara Schirpke vom Internetportal Afroport.de, das Kunst, Kultur und Geschäfte mit Bezug zum südlichen Kontinent bündelt. Anders als in ihrer Heimatstadt München gebe es hier einen festen, vorzeigbaren Platz für das Afrika-Festival. Das hiesige hält sie für einen "tollen Newcomer mit Anspruch"... |
mehr maz_060717.jpg |
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22.2.2006
Spiegel online |
BLACK HISTORY MONTH
"Nicht alle Deutschen sind weiß" |
... mit einem Hinweis auf AfroPort.de |
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18.5.2006
Süddeutsche Zeitung
SZ Extra Stadt und Land |
| Festival Von Kairo bis zum Kap |
| ... Neu ist ein Kunstpavilion, in dem Barbara Schirpke afrikanische Maler präsentiert und mit Lesungen, Fotoausstellung und Fußballschau "ein positives Afrikabild vermitteln will". |
| Marco Eisenack |
mehr www.sueddeutsche.de |
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12.2004
Africa live |
| Afrika
- voller Farben! |
| Das
Internet-Portal AfroPort sammelt Informationen, Termine, Adressen
aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und gibt Tipps - damit
Sie mehr sehen, hören, erleben, kommunizieren, verstehen
... |
...
es über 50 verschiedene Festivals ... Tour-Daten ... Afrika-Ausstellungen
... Vorträge, Workshops und Kurse für afrikanisches
Tanzen und Trommeln ... Musiker, Tänzer, Bands und Chöre,
Künstler, Fotografen, Dozenten, Autoren und Übersetzer,
Wissenschaftler und Experten, Firmen, Dienstleister und jede
Menge Business-Infos. ...
AfroPort – das ist eine Website
für eine Gemeinschaft von Menschen mit besonderem Interesse
am afrikanischen Kontinent - entgegen so vielen Vorurteilen für
die Vielfalt, die Lebenslust, die Freude und die Farben, die
hier zu Hause sind.
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mehr presseartikel_al_0412.gif
mehr www.africa-live.de |
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7.9.2004
Süddeutsche Zeitung |
| Surfen
gegen das Vorurteil |
| Das
Internet-Portal "AfroPort" widmet sich der afrikanischen
Kultur - und der Korrektur falscher Vorstellungen |
...
www.afroport.de heißt der Zugang ... zu einer Welt aus
Daten, Kontaktadressen und Informationen. Inhalt der Website
sind vor allem Hinweise auf Veranstaltungen im deutschsprachigen
Raum, die sich mit Afrika beschäftigen, auf Konzerte, Ausstellungen,
Diskussionen, Lesungen, Workshops ... eine Zwischenstation zwischen
einem Kontinent, der auf viele eine unkonkrete Faszination ausübt,
und einer Vorstellung, die beitragen kann, dem verbreiteten allgemeinplatzhaltigen
Bild von einem homogen wahrgenommenen Kontinent auf einen erträglichen
Stand zu bringen.
... es handelt sich nicht um eine groß angelegte Aufklärungsaktion.
Es ist ein kleines, zeitintensives Projekt ohne akademischen Anspruch. "Wenn
in den Medien meistens diese negativen Schlagzeilen stehen, dann muss man zeigen,
dass es auch ganz andere Dinge gibt", so Schirpke.
... Wenn sich Internet-Nutzer nur einen Bruchteil von der
Themenvielfalt anschauen würden, mit der sich Aussteller, Konzertveranstalter
und Ethnologen auseinandersetzen, dann wäre das Bild von Afrika, das die
Nachrichten transportieren, um viele Komponenten erweitert.
KLAUS RAAB
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mehr presseartikel_sz_040907.gif
mehr www.sueddeutsche.de |
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August
/ September 2004
No. 39 / Vol.7
The AFRICAN COURIER |
| Website
for Africans |
AfroPort.de
is a new German-language online forum for African culture and
buisiness in Germany published by Barbara Schirpke of the Munich-based
Agentur AraArt. It is the successor to Afrika-in-Bayern.de, which
dealt with the subject of Africa in the state of Bavaria. AfroPort.de
has now expanded that concept to include all of Germany. So if
you are looking for an African restaurant in your area, an art
gallery exhibiting African art, an academie institution specialising
on Africa or the African concert that could bring much-needed
fun into an otherwise dull weekend, www.AfroPort.de will most
likely be able to help you out.
Ms Schirpke should be commended for this very unseful online
resource, consisting of more than 50 pages of information that makes finding
one's way around in the African community definitely easier.
Kwame
Appiah
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mehr presseartikel_ac_0408.jpg
mehr www.theafricancourier.de |
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19.6.2004
Interview
Radio Feuerwerk |
| AfroPort.de |
Zwei
Jugendreporterinnen befragten Barbara Schirpke in ihrer Sendung
über die Website Afroport: Wie sind Sie darauf gekommen so
etwas zu machen? Über was kann man sich bei Afroport informieren?
Machen Sie diese Webseite? Wie lange gibt es sie schon? Wie
kommen Sie an die ganzen Informationen? Auf ihrer Internetseite
steht, dass am 16.6. der Tag der afrikanischen Kinder ist, was
genau ist das? Wieviel afrikanische Menschen leben in München?
Sie treffen bestimmt interessante Leute aus ganz Afrika, können
sie uns etwas über diese verschiedene Personen erzählen?
und vieles mehr.
Barbara Schirpke antwortete auf die Fragen der Schülerinnen.
Als Gäste dabei waren auch Tormenta Jobarteh und Adetola Sholana.
Die Sendung wurde im regionalen Rundfunk ausgestrahlt.
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8.5.2004
Weltmusikbeilage
taz |
| Überall
ist Afrika |
...
Wer da den Überblick verliert oder sich über aktuelle Änderungen
informieren möchte, kann sich bei www.AfroPort.de
einklicken: Dort finden sich die wichtigsten
Festivals aufgelistet ... |
mehr taz
Weltmusikbeilage |
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