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Rokia rockt! AfroPort verlost. Beautiful Africa!
Rokia Traoré, eine Stimme des neuen Afrika.
Was für Klänge? Was für eine Musik? Was eine Stimme!
Rokia Traoré lernte schon als kleines Mädchen die Welt kennen, denn ihr Vater war Diplomat. Die Familie reiste in die USA, in den Mittleren Osten und immer wieder nach Europa. Rokia lernte mit den verschiedenen Ländern die unterschiedlichsten Kulturen kennen und sog alles auf wie ein Schwamm. Das Resultat ist eine moderne, multikulturelle Frau. Ein Künstlerin, die zeitgenössische Musik produziert und doch ihrem Wurzeln treu blieb.
Rokia Traoré singt meist in ihrer Muttersprache Bambara, daneben aber auch auf Französisch und und Englisch. Ihre Lieder handeln von soziale Themen und Brennpunkten, von der Stellung der Frau in der modernen Gesellschaft Afrikas, vom Elend notleidender Kinder, von zerbrochenen und wiedergefundenen Beziehungen, aber immer auch von der Liebe - zu ihrer Heimat und zu Afrika.
Rokia Traorés Eltern wollten nicht, dass sie Musikerin wird, doch sie konnte in jungen Jahren eine Stimmeausbildung genießen. Noch vor der Veröffentlichung ihres ersten Albums verlieh ihr Radio France Internationale 1997 den Titel «Afrikanische Entdeckung des Jahres». Sie lernte den begnadeten Sänger und Gitarristen Ali Farka Touré kennen, der wie sie aus Mali stammt und das Potenzial der jungen Sängerin erkannte. Er wurde zum wichtigen Freund, Förderer und Wegbereiter ihrer Karriere. Mit seiner Hilfe nahm Rokia Traoré 1998 ihr Debüt «Mouneissa» auf. Bereits ihr zweites Album «Wanita» aus dem Jahr 2000 erhielt höchste Anerkennung und wurde von der New York Times zu einem der «Alben des Jahres» gekürt.
Rokia Traorés Kariere ging nun nur noch bergauf: Für «Bowmboï» erhielt sie 2003 den begehrten und international beachteten BBC World Music Award. 2008 folgte «Tchamantche». Und 2013 – topaktuell – erscheint nun das fünfte Album der Künstlerin: «Beautiful Africa». Es sind die typisch malischen Klängen gemixt mit den rockigen Tönen und die aussergewöhnliche emotionale Stimme, die uns so anrühren.
Rokia Traoré: Die Stimme des neuen Afrika.
Hier - hinter diesem Bild - kann man auch mal reinhören!
 
QUIZ
AfroPort verlost 3 CDs Beautiful Africa von Rokia Traore.
Die Frage:
In welcher afrikanischen Stadt wuchs Rokia Traoré auf?
Schreiben Sie uns per eMail info@afroport.de und setzen Sie in den Betreff: Quiz Beautiful Africa
Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre Adresse an, damit wir Ihnen den Gewinn auch zusenden können.
Einsendeschluss: 26.5.2013
AfroPort wünscht viel Erfolg beim Raten.
 
weiterführende Links:
offizelle Website von Rokia Traoré
Rokia Traoré auf Facebook

Einziges Konzert in deutschsprachigen Raum:
18.5.2013 AfroPfingsten, Winterthur
Konzert

Folgende CDs sind über Amazon erhältlich:
Danke an out | here rec für die Bereitstellung der CDs!
 
Für die Frauen der Welt
Die Stimme der Komoren
Komoren - gehören die auch zu Afrika und wenn, wo liegen die? Und was haben sie zu bieten? Strand, Natur! Musik?
Komoren - die Inselgruppe ist ein Naturparadies aus Vulkanbergen, Korallenriffen, Regenwald, Savannen, Mangroven. Es gedeihen Pfeffer, Nelken, Vanille, Kakao. Für die Bevölkerung ist das Paradies oft harter Überlebenskampf. Sie kamen ursprünglich aus allen Teilen der Welt und sind heute arabisch, madagassisch, indisch, persisch und überwiegend sunnitisch - eine Mischung, die eine wunderbare Musik hervorgebracht hat.
Nawal ist ein leuchtendes Beispie dafür. Die Sängerin, Songschreiberin und Instrumentalistin spielt Gitarre, Gambusi, Daf und Mbira. Bei ihr trifft die indo-arabisch-persische Musik auf Bantu-Polyphonien und Sufi-Trance. Sie singt meist in der komorischen Sprache Shikomor, aber auch in Französisch, Englisch und Arabisch. 
Nawal profitierte von der Philosophie ihres bedeutenden Großvaters, Al Maarouf, eines großen Sufi-Meisters, der inspiriert wurde durch das „Licht des Islam“, das auf Liebe, Respekt und Frieden beruhte. Schon in jungen Jahren war ihre Musik auch spirituell.
„Les Femmes de la Lune“ - Title ihres Doppelalbums mit DVD - ist daher die Fortsetzung ihres größten Anliegens, die Wertschätzung der Frauen in ihrer Heimat. Ganz bewußt arbeitete sie mit einfachen Frauen, mit Mütter, mit Frauen, die normalerweise auf den Feldern arbeiten oder in Büros. Die meisten von ihnen singen anlässlich religiöser Feierlichkeiten wie Hochzeiten, Geburten, Beerdigungen. Sie haben ihren eigenen Stil zu singen, sind aber keine Profimusikerinnen. Nawal traf die Auswahl - die Sufi-Lieder und die Gospel der Komoren. Nawal: "Ich habe nicht allzuviel verändert, aber anders arrangiert. Und ich wollte ihre Stimmen weiterentwickeln, die Klangfarben, denn diese Frauen haben bereits großartige Stimmen.
Die Frauen hätten nie gedacht, dass sie jemals so etwas machen würden. Nun sind sie sehr motiviert, sie möchten ein zweites Album und das gemeinsame Abenteuer fortführen."
„Art et Moin“ ist Nawals Organisation, die die Talente der Frauen fördert, ihre Schönheit zeigt und auch das kulturelle Erbe bewahren möchte.
Nawal lebt heute überwiegend in Frankreich, tourt durch Europa und nach Afrika. Mitte April 2013 ist sie wieder in München bei einem Konzert und Workshops zu hören und zu erleben - im Heil- und Meditationszentrum YA WALI.
Unterstützung für Nawal und „Art et Moin“ wäre ganz einfach: Kaufen Sie eine der CDs / DVDs oder besuchen Sie ihre Workshops / ihr Konzert. Die Links dazu finden Sie unten.
Die CDs / DVD sind über Amazon oder die Website von Nawal erhältlich:
 
Unser Quiz: AfroPort hat zu Ostern 3 CDs
"Embrace the Spirit" von Nawal verlost.
Dafür wollten wir wissen, wo die Komoren liegen. Ein Land, das in der Nähe der Komoren liegt, war gefragt.
Einsendeschluss: 24.3.2013
Fast 200 Mails haben uns erreicht. Vielen Dank für die vielen Zuschriften und das Interesse an der Musik von Nawal. Leider konnten nicht alle gewinnen.
Die Gewinner sind: A. Behiry und C. Bodenstein aus München sowie A. Haufe aus Elchingen.
AfroPort wünscht den Gewinnern viel Spaß mit der CD und allen ein Frohes Osterfest.
 

Infos zu den Event:
13.4.2013 NAWAL Konzert
81675 YA WALI im Loft München, Kirchenstraße 15
Konzert
13. & 14.4.2013 NAWAL Stimm-Workshop
81675 YA WALI im Loft München, Kirchenstraße 15
Workshop

weiterführende Links:
offizelle Website von NaWal
Art et Moin
 
 
Herbst-Special
"Wir sind die Macht"
Die Friedensnobelpreisträgerin sprach am 16.11.2012 in Mönchengladbach mit der Journalistin und Feministin Alice Schwarzer über die liberianische Frauenbewegung und deren Friedenskampf, über den Bürgerkrieg und das heutige Liberia, und nicht zuletzt über ihr ganz persönliches Schicksal als Frau in einem Land, das über Jahrzehnte geprägt war von Unterdrückung und Chaos, Gewalt und Armut.
Wir suchten den Namen, dieser Frau. Wer ihn wußte, konnte eins der 3 Bücher gewinnen: "Wir sind die Macht".
Einsendeschluss: 10.12.2012
Auflösung: Roberta Leymah Gbowee
Gewonnen haben: L. Sander aus Wien, H. Dömling aus Bad Königshofen und M. Pötschke aus Berlin
Wir wünschen viele neue Erkenntnisse beim Lesen!
Und Frohe Weihnachten!
 
Infos zum Event:
16.9.12 20 Uhr Kaiser-Friedrich-Halle Mönchengladbach
Vorträge
weiterführende Links:
Bücher
Verlag Klett-Cotta
 
Herbst-Special
Freikarten zu gewinnen:
Für das Konzert Mokoomba - Rising Tide Album Tour am 25.10.12 im Café Muffathalle München verlosen wir 2 x 2 Freikarten. mehr
 
Kinostart: Die Abenteuer der kleinen Giraffe ZARAFA
Im Oktober kommt der neue Film von Rémi Bezançon & Jean-Christophe Lie in die Kinos: Die Abenteuer der kleinen Giraffe ZARAFA. Es ist eine bilderreicher Animationsfilm, eine Geschichte voller Spannung und Abenteuer, die auf wahren Begebenheiten beruht: Im Jahr 1827 sorgte die erste Giraffe im Zoo von Paris auch in Wirklichkeit für viel Wirbel und Begeisterung. Der Film lockte bereits über 1,5 Millionen Besucher in die französischen Kinos...
Anlässlich des Kinostarts verlosen wir 2 DVDs des älteren Films Kiriku und 2 x 2 Freikarten für ZARAFA, die in allen deutschen Kinos Gültigkeit haben.
Unsere Frage war:
Wohin wird ZARAFA verschenkt?
Einsendeschluss: 11.10.2012
Auflösung: Paris
Gewonnen haben: M. Bartoniek aus Vechta, M. Heil aus Düsseldorf, K. und D. Barros Francisco aus Hannover und N. Mertens aus Bonn.
Wir wünschen viel Freude beim Ansehen!
 
weiterführender Link:
ZARAFA bei YouTube
 
Gesucht: Der "Herr der Krähen"?
Der "Herr der Krähen"
- er wird im September auf Lesereise durch Deutschland gehen und u.a. Berlin und München besuchen. Wenn Sie herausbekommen, wer der "Herr der Krähen" ist, der auf Lesereise geht, schreiben Sie uns seinen Namen per eMail info@afroport.de und setzen Sie in den Betreff: Herr der Kähen
Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre Adresse an. Wir werden den Gewinnern die Bücher per Post zuschicken.
Einsendeschluss: 8.9.2012
Infos zur Lesereise:
10.9.12 20 Uhr Hau der Festspiele Berlin
14.9.12 20 Uhr Literaturhaus München
Vorträge
weiterführende Links:
A1 Verlag
 

Gewonnen:

Der Name, den wir suchten, war natürlich der von dem kenianischen Autor Ngugi wa Thiong'o.
Unter den über 100 Zuschriften haben wir 2 Namen ausgelost.
H. Dömling aus Bad Königshofen und H. de Boer aus Wedemark können sich auf je ein Exemplar des fast 1000-seitigen Romans "Herr der Krähen" freuen.
Wir wünschen viel Lesezeit und -spaß!
 
Erdöl-Special
Letzte Ölung Nigerdelta
Während überall im Land die Afrikafestivals boomen läuft im Museum für Völkerkunde München eine bemerkenswerte Ausstellung, die mehr Aufmerksamkeit verdient. Eigentlich mindestens so viel wie die Expolsion der Ölplattform Deepwater Horizon im April 2010 im Golf von Mexiko. Als diese explodierte flossen an die 800 Millionen Liter Rohöl ins Meer und verseuchten große Teile des Golfs von Mexiko, die Küstenregionen, Mangrovenwälder, das Flusdelta des Mississippi und - was das Medieninteresse besonders ankurbelte - alles passierte direkt vor der Haustür der USA. Nicht zuletzt deshalb sahen wir die Bilder monatelang, tagtäglich.
Auch im Nigerdelta fließt Öl, sehr viel Öl. Seit 1956 haben hier alle großen Konzerne ihre Claims abgesteckt - Shell, ExxonMobil, ChevronTexaco, Total, Eni, Statoil, ConocoPhilips, Addax, Petrobas. 7000 km Pipelines durchziehen das Delta wie ein Spinnennetzt, verlaufen durch Mangrovenwälder ebenso wie mitten über einen Dorfplatz. Aus 5000 Böhrlöchern werden täglich über 200 Millionen Liter Rohöl gepumpt. Einiges davon ging und geht daneben, leckt, wird abgezapft, sickert aus mittlerweile undicht gewodenen Leitungen oder Verschlüssen. In den vergangenen 50 Jahren kamen so an die 1500 Millionen Liter Öl zusammen, die dem Ökosystem des Nigerdeltas zusetzen. Es gibt Flussarme in denen heute Rohöl statt Wasser fließt. Dazu kommt das Abfackeln des Gases, das bei der Erdölgewinnung mit austritt. Viele Dörfer liegen direkt neben den gigantisch hohen Abfackelstationen die Tag und Nacht brennen. Die Menschen atmen die giftigen Gase ein, leiden an Asthmaerkrankungen und Krebs. Nach den Fischen im Wasser werden so auch die Ernten auf den Feldern durch Schwermetalle und sauren Regen verseucht.
Ölkonzerne machen gern Sabotage und den Öldiebstahl für die Verschmutzung verantwortlich, aber das ist weniger als die halbe Wahrheit. Ja, aus den alten verrotteten Leitungen, die Shell zurückgelassen hat, gewinnen Jugendliche heute in improvisierten Klein-Raffinerien Treibstoff, von deren Erlös ganze Familien leben, solange jedenfalls, bis die Leitungen explodieren. Die Polizei kassiert Schmiergeld. Das ist Alltagsleben im Niger-Delta 2012. Wir in Deutschland leben rund 6.000 Kilometer entfernt und kaufen unseren Treibstoff an der Tankstelle bei Shell & Co - und regen uns auf über die steigenden Preise. Wer nimmt die schleichenden Katastrophen in den Fördergebieten wahr - im Nigerdelta, in Sibirien, in der Tiefsee? Die wirklichen Gründe dieser Katastrophe sind der zunehmende Energiehunger der Welt, die unersättliche Profitgier der Konzerne und unser Wegschauen.
 
In farbenprächtigen und v.a. aussagestarken Bildern, die unter die Haut gehen, und in Schautafeln, die wesentliche Zusammenhänge grafisch darstellen, machen die Ausstellung und der gleichnamige Katalog dieses Drama bewusst. Sie sollten es sich näher ansehen!
Letzte Ölung Nigerdelta.
Das Drama der Erdölförderung in zeitgenössischen Fotografien
noch bis 16.9.2012
im Museum für Völkerkunde München
Impressionen der Ausstellung sehen Sie unten:
Foto oben: Terminals auf der einen, Hütte der umgesidelten ehemaligen Bewohner auf der anderen Seite des Kanals - keiner der Einwohner arbeitet in der Anlage
 
Foto oben: Satellitenaufnahmen des Nigerdeltas. Das Ausmaß der Mangrovensümpfe und Pipelines ist gut erkennbar.
 
Foto oben: Die Angriffe auf Einrichtungen der Ölindustrie sind durch rote Punkte markiert
 
Foto oben: Karte mit Öl-und Gaskonzessionen
 
Foto oben: Bewohner vor einer angezapften und in Brand geratenen Pipeline
 
Foto oben: In Brand geratene Pipeline. Verkohlte Körper werden aus dem Feuer gezogen ...
 
Foto oben: "Help Delta Boy" - Protest eines Bewohners.
mehr Info im Katalog
Fotos oben: Barbara Schirpke
"Öl auf Wasser" von Helon Habila
Port Harcourt, Nigeria, im Delta des Niger. Eine Frau verschwindet. Dies wäre keine Nachricht in den Medien wert, handelte es sich nicht um eine Britin, die Ehefrau eines hochrangigen Mitarbeiters einer ausländischen Ölgesellschaft, die im Delta und vor der Küste Öl bohren. Die Entführung ist offensichtlich das Werk einer Rebellengruppe ...
Ruhig und klar beschreibt Habila den „Ölkrieg“ und wie er sich auf die Bewohner auswirkt, auf die Militärs, die die Konzerne unterstützen weil sie von ihnen Geld bekommen, auf die Rebellen, die diese Missstände beseitigen wollen.

Er beschreibt wie die Menschen die Dörfer verlassen und in der Hoffnung auf Arbeit in Elendsquartiere am Rande der Großstädte ziehen. Ihre Lebensgrundlagen sind zerstört, die Fischschwärme weg, die Krabbenbestände vernichtet, der Boden verseucht. Die verrotteten Bohrtürme ragen wie Voodoo-Skulpturen aus dem Wasser, das nach Fäulnis, Verwesung und Benzin stinkt. Vogelkadaver, glitschig von Öl, tote Fische mit weißen Bäuchen: „Das Dorf sah aus, als hätte eine tödliche Epidemie in ihm gewütet.“ Riesige Öl-Pipelines überziehen die übel riechende Landschaft, allgegenwärtige Abgasfackeln machen die Nacht zum Tag.

Am Ende des Buches lautet der Auftrag: „Erzähl ihnen von den Abgasfackeln, die man nachts sieht, und dem Öl auf dem Wasser. Und den Soldaten, die uns zwingen, die Gewalt mit jedem Tag etwas auszuweiten. Erzähl ihnen, wie man Tag für Tag in unserem eigenen Land Jagd auf uns macht …“
Helon Habila, 1967 in Nigeria, geboren, studierte Literatur und lehrte an der Universität bevor er nach Lagos ging, um dort als Journalist zu arbeiten.
mehr zum Roman
 
Gewonnen ...
Damit Sie sich mit dieser Katastrophe näher beschäftigen können, verlosen wir 3 Ausstellungkataloge "Letzte Ölung Nigerdelta. Das Drama der Erdölförderung in zeitgenössischen Fotografien" und 2 Exemplare des Romans "Öl auf Wasser" von Helon Habila, der 2012 bei Wunderhorn erschienen ist.
Wenn Sie eins dieser Bücher gewinnen möchten, beantworten Sie uns bitte mindestens eine der folgenden Fragen:
In welchem Land befindet sich das Nigerdelta?
Welche Alternativen sehen Sie zur "Letzten Ölung" / Gibt es Alternativen zum Erdöl?
Schreiben Sie uns per eMail info@afroport.de und setzen Sie in den Betreff: Nigerdelta
Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre Adresse an. Wir werden den Gewinnern die Bücher per Post zuschicken.
Einsendeschluss war der 3.8.2012
Auflösung:
Ja natürlich liegt das Nigerdelta in Nigeria - wie alle 100 Mitspiler richtig beantwortet haben.
Die 2. Frage wurde auch von vielen beantwortet - kontrovers von "Ich sehe keine Alternativen" bis "Alternativen wie Wasserstoff, Biogas, Sonne, Wind, Geothermie und vor allem auch Reduktion des Energieverbrauchs" Ja, klasse. Ideen sind also schon da und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
Danke für die vielen Antworten. Leider konnten nicht alle gewinnen.

Gewonnen haben je einen Roman von Helon Habila "Öl auf Wasser":
- S. Crüger, Berlin
- A. Loewe, Wedemark

Und gewonnen haben je einen Ausstellungskatalog "Letzte Ölung Nigerdelta"
- J. Gerber, Freiburg i.Br.
- M. Bröhmer, Pohlheim
- R. Lienemann, Bochum

 
Weiterführende Links:
mehr zum Katalog
mehr zum Roman
Abgefackelt - Ölkonzerne killen die Umwelt (YouTube Video, 45 min)
 
Danke für das Bereitstellen der Gewinne an den
Verlag Wunderhorn und das Staatliche Museum für Völkerkunde München
 
Meinung hinterlassen
 


Teilnahme- und Durchführungsbedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen. Minderjährige bedürfen zu ihrer Teilnahme, der Zustimmung ihrer/ihres Erziehungsberechtigten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 
Dienstag, 21.05.2013
Welttag der kulturellen Vielfalt
22.5.
Welttag der biologischen Vielfalt
24.5.1993
Eritrea wird unabhängig - Nationalfeiertag
Die süße Frucht erntet nur der Geduldige.
Volksweisheit aus Nigeria
 

AfroPort verlost:

3 x
"Beautiful Africa"
von Rokia Traoré

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost:

3 x
"Embrace the Spirit" von Nawal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost:

3 x
"Wir sind die Macht"

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost:

2 x 2 Freikarten
für Mokoomba

 

AfroPort hat verlost:

2 x DVD KIRIKU &
2 x 2 Freikarten
für den neuen Film
ZARAFA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort
hat verlost:

2 x
Herr der Krähen

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort
hat verlost:
3 x
Letzte Ölung Nigerdelta

2 x
Öl auf Wasser
von Helon Habila

 

 


 
     
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