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AfroPort Specials 2017
Hier finden Sie eine Auswahl von Specials verschiedener Jahrgänge: 2017 |
2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009
STOPP FGM: Flügel für den Schmetterling
FGM - female genital mutilation, weibliche Genitalverstümmelung oder auch weibliche Beschneidung ist seit Buch und Verfilmung des Schicksals von Waris Dirie öffentlich bekannt geworden. Heute wird geschätzt, dass etwa 200 Millionen Mädchen und Frauen weltweit betroffen sind und jährlich rund 3 Millionen Mädchen dazu kommen. Wir wissen viel über diese Praktik, die die deutsche Wikipedia, in einem ausführlichen Artikel beschreibt und über 300 weiteren Informationsquellen nennt. Aber was sagt all dieses Wissen über das Leben und Fühlen mit einer Beschneidung? Wer kann es nachempfinden?
Ntailan Lolkoki wuchs in einem Dorf in der Nähe von Barsaloi im Norden Kenias auf. Mit zwölf Jahren wurde sie nach den Traditionen ihres Stammes beschnitten. Muratare heißt die Zeremonie, die von den Kinder ersehnt wird, da sie aus einem Mädchen eine Frau macht. Ihre Mutter brachte sie für diesen Eingriff, der zum Trauma wurde, in ein Krankenhaus. Bald heilen die Wunden, aber es bliebt eine unaussprechliche Taubheit - auch und vor allem der Seele.
Ntailan Lolkoki wird nach ihrer Beschneidung hin- und hergerissen zwischen Liebhabern, Jobs, Ansichten, Lebensstilen - sogar zwischen Kontinenten. Sie lebt in bitterer Armut und lernt größten Luxus kennen. Und sie ist mehr und mehr überzeugt, dass die Ursache ihrer permanenten Unzufriedenheit ihre Beschneidung ist, ein Eingriff, der das junges, lebensfrohes Mädchen bis ins Mark erschütterte und sein Grundvertrauen in die Welt vollständig schwinden ließ. Sie wendet sich schließlich an das Desert Flower Center bei Berlin, indem ihr geholfen wird. Nach der Rückoperation erlebt sie die Welt neu. Alle Farben sind intensiver, alle Düfte stärker. Sie erlebt alles als wäre sie neu geboren.
Ntailan Lolkoki lebt heute in Berlin und engagiert sich u.a. für das Desert Flower Center, gegen Gewalt an Frauen und gegen Beschneidung. Erst spät hat sie erkannt, dass sie eine Überlebende ist.
Foto: Straßenplakat in Uganda gegen Genitalverstümmelung
Quelle: Wikipedia
 
Flügel für den Schmetterling beschreibt das Leben und die Erfahrungen einer Betroffene. Hier berichtet eine junge Frau aus einem völlig anderen Kulturkreis. Sie erzählt von ihren Erfahrungen, berichtet von ihren Empfindungen und wir können dankbar sein für diesen Einblick, der uns gewährt wird und dafür, dass wir so ganz anders leben dürfen.
 
gewinnen:
AfroPort verlost drei Romane "Flügel für den Schmetterling" von Ntailan Lolkok.
Wer Sie eines dieser Bücher gewinnen möchten, beantworten Sie folgende Frage:
Wo können betroffenen Frauen in Deutschland medizinische Hilfe und psychosoziale Betreuung erhalten?
Einsendeschluss ist der 22.10.2017
Schreiben Sie uns per eMail info@afroport.de und setzen Sie in den Betreff: STOPP FGM
Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre Adresse an, damit wir Ihnen den Gewinn auch zusenden können.
 
mehr Info:
Informationen zum Thema weibliche Beschneidung
Desert Flower Center
Der Roman bei AfroPort
Der Roman beim Verlag Knaur
 
Lampedusa Geflüchteten
Der Optiker von Lampedusa. Die Geschichte einer Rettung
Lampedusa gehört politisch zu Italien - geografisch aber zu Afrika. Sie liegt nur 138 Kilometer vor der tunesischen Küste und ist damit Anlaufziel für viele Afrikaner auf ihrer Flucht nach Europa.
Immer wieder erreichen uns Melgungen über die Rettung Schiffbrüchiger, aber auch über ertrukene Flüchtlinge. Nach einem UN-Bericht waren Anfang Mai allein 2017 bereits 1300 Menschen im Mittelmeer ertruken. Bis heute kamen Hunderte weitere dazu.
Quelle: YouTube
 
Kirbys Roman "Der Optiker von Mapedusa. Die Geschichte einer Rettung" ist eine zu tiefst berührende Erzählung einer leider viel zu alltäglichen Situation und- eine Ode an die Menschlichkeit. Lesen Sie!
 
gewonnen:
AfroPort hat vier Romane "Der Optiker von Mapedusa. Die Geschichte einer Rettung" von Emma Jane Kirby verlost.
Unsere Frage war:
Wie weit entfernt ist Lampedusa vom Afrikanischen Festland?
Die richtige Antwort lautete:
Lampedusa ist 138 km vom afrikanischen Festland entfernt.
Einsendeschluss war der 25.8.2017
Gewonnen haben:

I. Günther aus Berlin, P. Bastani aus Faurndau, M. Mörgau aus Portsdam und R. Unbehauen aus Langenburg

AfroPort wünscht den Gewinnern viele gute Erkenntnisse beim Lesen.
 
mehr Info:
Warum Lampedusa? Anlaufziel für Flüchtlinge. ARD
Die schwierige Situation von Flüchtlingen in Italien
Der Roma bei AfroPort
Der Roman beim Berlin Verlag
 
Kemang Wa Lehulere. Bird Song
Ausstellung des Künstlers des Jahres 2017 in Berlin
Der südafrikanische Künstler Kemang Wa Lehulere wurde 1984 in Kapstadt geboren. Er ist einer der bedeutendsten Vertreter der jungen Künstlergeneration und arbeitet in und mit unterschiedlichsten Genres und Medien. So entstehen Malereien, Theaterstücke, Performance, Sound und Aktionen.
Von großer Bedeutung für seine aktuelle Ausstellung »Bird Song» ist Gladys Mgudlandlu. Die Malerin gehört zur ersten Genetation südafrikanischer Künstlerinnen. Ihr Name war eigentlich vergessen. Dabei schuf sie bezaubernde Aquarelle und Zeichnungen mit Tusche auf Papier, auf Schultafeln und Wänden. Ihre Arbeiten wurden von Lehulere gesucht, zum Teil mit archäologischen Methoden an Wänden in fremden Wohnungen freigelegt, dokumentiert und in seine Ausstellung in eigene Arbeiten, Texte und Videos integriert. Für ihn, der die Apartheid-Politik seines Landes nicht mehr bewußt kennengelernt hatte, war dies eine Reise in die Vergangenheit, die viele, verschüttete Erinnerungen und Aspekte des früheren, alltägliches Lebens zutage förderte.
Aber sehen und hören Sie selbst:
 
Quelle: YouTube
 
Die Ausstellung »Bird Song» von Kemang Wa Lehulere ist noch bis zum 18. Juni 2017 in der Kunsthalle der Deutschen Bank in Berlin Unterden Linden 13 zu sehen. Zur Ausstellung erschien im Verlag Hatje Cantz 2017 der gleichnamige Katalog mit Beiträgen von Elvira Dyangani Ose und Victoria Noorthoorn.
 
gewonnen:
AfroPort hat 2 Ausstellungskataloge »Kemang Wa Lehulere. Bird Song« aus dem Verlag Hatje Cantz verlost.
Wer einen dieser Katalogo gewinnen wollte, musste folgende Frage beantworten:
Wofür steht der Titel »Bird Song«?
Die richtige Antwort war:
Der Titel »Bird Song« steht für Freiheit.
Einsendeschluss war der 9.6.2017
Gewonnen haben:
M. Meister aus Köln und S. Scheffel aus Frankfurt a.M.
AfroPort wünscht den Gewinnern viel Lesefreude und interessante Anregungen.
 
mehr Info:
Ausstellung Kemang Wa Lehulere. Bird Song
Katalog Wa Lehulere. Bird Song bei Amazon
Katalog Wa Lehulere. Bird Song beim Verlag Hatje Cantz
 
Ostern .. Ostereier suchen ... Straußeneier
Vermutlich geht die Tradition des Ostereier-Verschenkens auf einen alten Brauch im Mittelalter zurück. Bauern mussten den Grund- bzw. Lehensherren einen Teil ihre Steuern und Abgaben am Gründonnerstag, dem Antlaßtag, mit Eiern bezahlen. In der Kirche wurden Antlaßeier am Ostersonntag geweiht. Manchenorts wurden sie wie ein Schatz im Haus gehütet, versteckt oder vergraben, da sie Böses bannen oder Unglück abwenden sollen.
AfroPort hat jetzt etwas mehr als eine Hand voll Eier im Portal versteckt. Wer sie findet, kann gewinnen.
Der OnlineShop Straussenei-Kunst.de bietet exklusive Straußenei-Lampen, leere Straußeneier, Decoupage Straußeneier, Straußenfedern-Staubwedel und eine Vielzahl von Produkten aus Straußenleder. Für unser Oster-Special stellt der OnlineShop eine Straußenei-Lampe mit Touchdimmer-Funktion im Wert von 60 € zur Verfügung. Sie finden rechts ein Bild der Lampe und eine genauere Beschreibung auf folgender Seite Straußeneilampen.
 
gewonnen:
AfroPort hat eine Straußenei-Lampe mit Touchdimmer Funktion verlost.
Wer diese Lampe gewinnen wollte, sollte folgende Frage beantworten:
Wie viele Straußeneier sind auf AfroPort versteckt?
Einsendeschluss war der 16.4.2017
Alle Straußeneier wurden zwar nicht gefunden, aber viele. Gewonnen hat B. Meyer aus Wallsbuell.
AfroPort wünscht viel Freunde mit dieser besonderen Lampe.
 
mehr Info:
Straussenei-Kunst.de
 
Francis Kéré. Radically Simple
Von Gando in die Welt und zurück - mit neuen Ideen
Wer die Ausstellung eines Architekten aus Westafrika in München besucht erwartet wahrscheinlich schöne traditionelle Arbeiten, schließlich ist Westafrika bekannt für herausragende Lehmarchitektur, und die Pinakothek der Moderne steht für Anspruch. Also: Bauzeichnungen, Pläne, vielleicht Modelle und schöne afrikanische Fotos. Francis Kéré - sein Name fiel ja schon einmal im Zusammenhang mit einem Operndorf in Afrika, einer Idee des leider viel zu früh verstorbenen Christoph Schlingensief. Aber was war das für eine Idee - ein Operndorf in Afrika?
Wer die Ausstellung »Francis Kéré. Radically Simple« verlässt ist mit Sicherheit nicht nur überrascht sondern begeistert und in einer ganz besonderen Weise angesprochen von einer Art zu Bauen, die wir in Europa längst vergessen zu haben scheinen.
Francis Kéré, 1965 in dem kleinen Dorf Gando in Burkina Faso geboren, erlebte einen Traum. Er kam nach Deutschland, lernte die Sprache, studierte Architektur und gründete schließlich im Herzen unserer Hauptstadt sein eigenes Büro Kéré Architecture.
Dabei waren die Voraussetzungen für so eine Karriere wirklich nicht günstig. In seiner Kindheit gab es in Gando weder ausreichend sauberes Trinkwasser noch Strom und schon gar keine Schule. Als einziges Kind des Dorfes schickte ihn sein Vater in die Nachbargemeinde zur Schule. Dort saß er über Jahre in einem stickigen Raum und sah lange Zeit weder seine Eltern noch seine Freunde. Daran erinnerte er sich, als er schon während seines Studiums Geld für sein Schulprojekt in der Heimat sammelte. Nachdem er 50.000 $ gesammelt hatte und wusste, wie eine Schule gebaut wird, konnte er nicht mehr auf seinen Abschluss warten. Er musste beginnen. Aber die Ältesten in Gando waren schockiert als sie hörten, dass Kéré die neue Schule aus Lehm bauen wollte. Lehmbauten kannten sie, so bauten sie seit Generationen, aber Lehm ist nicht widerstandsfähig. Nach jedem Regen müssen die Gebäude repariert werden. Warum hatte er in Europa studieren müssen um ihnen das zu sagen? Durch viele Gespräche, mittels Zeichnungen, kleinen Modellen und einfachen Prototypen schaffte er es, alle zu überzeugen nach seinen Plänen zu bauen und sie bauten wie immer gemeinsam. Jeder packte mit an und es war ihm auch erlaubt worden, die alten Techniken zu verwenden. Die Fußböden wurden aus gestampftem Lehmboden erstellt und poliert, die Wände komplett aus Lehmziegeln hochgezogen, das Dach mithilfe einer einfachen weit überstehenden Metallkonstruktion obendrauf gelegt. Der große Abstand zwischen Wand und Dach ließ nicht nur mehr Licht hinein sondern auch die Luft zirkulieren. In Burkina Faso kann es 45 Grad heiß werden. Es waren sehr einfache, günstige und in vielen Teilen althergebrachte Methoden und Materialien, die er verwendete. Innovationen waren der große Dachüberstand, der das Ausspülen der Lehmzigel verhinderte, das metallene Dach oder das Gerüst für die Luftzirkulation. Später setzte er auf Zementbeimischungen für die Widerstandskraft und Tonkrüge zur Lüftung. Und es war ein Erfolg. Kaum hatte er es erklärt, machten die Dorfbewohner allein weiter. Als die Schule stand, wurden es viele Schüler, die auch aus Nachbargemeinden kamen. Eine Oberschule folgte, eine Krankenstation, eine Bibliothek. Es folgten Projekte in anderen Dörfern und auch das Operndorf in Remdoogo, Projekte in Mopti und Bamako (Mali), in Tete (Kenia) und Meroe (Ägypten), in Zhoushan (China), Barcelona,Mannheim, Münster, Weih am Rhein oder Berlin. Kété trug seine Ideen in die Welt und auch immer wieder zurück nach Hause - nach Ouagadougou. Hier entsteht sein vielleicht liebstes Kind - das Parlament, das den politischen Wandel verkörpern soll.
Dabei möchte Kéré vor allem zurückgeben, was ihm einmal die Frauen im Dorf gaben, als er sich nach den Ferien wieder von allen verabschiedete. In der Hoffnung, dass er eines Tages zurückkehren würde, hatten sie ihm ihren letzten Penny gegeben. Was er heute gibt ist immer an den lokalen Gegebenheiten und den Anforderungen der Menschen orientiert und vor allem eins - radikal einfach. Ein Beispiel: Da es in Gando noch immer wenig Strom gibt, verzichtet er Klimaanlagen und baut einfach mit Wind.
Mit seinem Büro Kéré Architecture arbeitet er weltweit an Entwurfs- und Baukonzepten und ringt dabei stets um ganzheitliche und nachhaltige Lösungen. Durch das Schaffen von Francis Kéré wird sozial engagierte Architektur nicht nur glaubwürdig sondern motiviert zum Weiterdenken in alle möglichen Richtungen.
Das Architekturmuseum der TU München präsentiert mit der Ausstellung »Francis Kéré. Radically Simple« die bislang größte Überblicksausstellung zu seinen ausgeführten Werken und laufenden Projekten. Die Ausstellung wurde von Kéré konzipiert und enthält außer Bauplänen und Modellen zahlreiche Fotografien und Videoaufnahmen, die das Fortschreiten seiner Projekte begleiten.
 
Die Ausstellung »Francis Kéré. Radically Simple« im Architekturmuseum der TU München ist noch bis zum 26.3.2017 zu sehen. Zur Ausstellung erschien im Verlag Hatje Cantz 2016 der gleichnamige Katalog mit Beiträgen von Lesley Lokko, Kerstin Pinther und Peter Herrle.
Begleitend zur Ausstellung finden in der Pinakothek der Moderne Vorträge und Filmvorführungen ( Burkina Faso Filmtage) statt.
 
gewonnen:
AfroPort hat 3 Ausstellungskataloge »Francis Kéré. Radically Simple« aus dem Verlag Hatje Cantz verlost.
Die Frage war:
Wo ist das Büro Kéré Architecture zu Hause?
Die richtige Antwort war:
Das Büro Kéré Architecture ist in Berlin zu Hause.
Gewonnen haben:
A. Mayer aus Bad Saulgau, O.Fourier aus Gießen und F. Bötel aus Bremen.
AfroPort wünscht allen Gewinnern viel Lesefreude und interessante Anregungen.
 
mehr Info:
Ausstellung Francis Kéré. Radically Simple
Katalog Francis Kéré. Radically Simple bei Amazon
Katalog Francis Kéré. Radically Simple beim Verlag Hatje Cantz
 
 
Teilnahme- und Durchführungsbedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen. Minderjährige bedürfen zu ihrer Teilnahme, der Zustimmung ihrer/ihres Erziehungsberechtigten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 
 
Samstag, 23.09.2017
24.9.
Nationalfeiertag der Republik Guinea-Bissau
24.9.
Heritage Day in Südafrika
27.9.
Welt-Tourismus-Tag
Wichtig ist nicht, wo du bist, sondern, was du tust, wo du bist.
Weisheit der Bantu
 

AfroPort verlost
3 X
Flügel für den Schmetterling
von Ntailan Lolkoki

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost
4 X
Der Optiker von Mapedusa
von Emma Jane Kirby

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost
2 X
Kemang Wa Lehulere
Bird Song

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost
Straußenei-Lampe

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost
3 x
Francis Kéré. Radically Simple

aus der Ausstellung:








Fotos: Ausstellung Francis Kéré
von B. Schirpke

 

 

 

 

 

 

 


 
     
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