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Okonkwo oder das Alte stürzt
von Chinua Achebe

Suhrkamp , 1983
Broschiert - 227 Seiten ; ISBN 978-3518111383
€ 10,00
2002 erhielt der nigerianische Schriftsteller Chinua Achebe den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, den höchsten Literaturpreis den Deutschland alljährlich vergibt. Sein Roman „Okonkwo“, sein bekanntestes Werk, erschien allerdings schon 1959. Er war der erster Roman nigerianischer Literatur in deutscher Sprache.
In Okonkwo setzt sich Achebe mit der Tradition und der neuen Zeit auseinander. Er zeigt den rasanten Zerfall der afrikanischen Gemeinschaft und der Traditionen seines Volkes, den Ibo, nachdem die englischen Kolonialmächte Einzug hielten.
Detailliert schildert er Religion und Rituale sowie ihre Bedeutung für die Menschen im alltäglichen Zusammenleben, und er scheut sich auch nicht die negativen Seite dieses Zusammenlebens zu zeigen, wie z.B. das Aussetzen neugeborener Zwillinge im Wald. So entsteht vor den Augen des Lesers ein authentisches Bild der traditionellen afrikanischen Gesellschaft, wie es sie heute nicht mehr gibt – die Tragödie Afrikas geht weiter.
Der Roman, den man als Afrikaliebhaber gelesen haben muss!
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Sonntag, 17.12.2017
1996
erstmals wird ein Schwarzafrikaner UN-Generalsekretär, Kofi Annan, 2001 wiedergewählt

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Nationalfeiertag der Republik Niger
19.12.1996
mit dem Ghanaer Kofi Annan wird erstmals ein Schwarzafrikaner UN-Generalsekretär, wiedergewählt 2001
Wer gegessen hat, wird für den Hungrigen kein Feuer machen.
Volksweisheit aus Nigeria
 
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