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| TV-Tipps - Afrikafilme - Dokumentationen |
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11.03.10 23:15-23:45
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Madame L'Eau. Spielfilm NL/Fr/Niger 1992
WDR
Jean Rouchs Film erzählt die Geschichte dreier Männer aus Niger, die nach einer Lösung suchen, um die verheerende Dürre die ihre Ernte zu vernichten droht, ein Ende zu setzen. Sie beschließen, in die Niederlande zu reisen, um die traditionellen Windmühlen zu studieren. Doch deren Größe ist für die Bedingungen Afrikas ebenso ungeeignet wie die hoch aufragenden Stahlkonstruktionen der modernen Windmühlen. Sie radeln durch die flache Landschaft Hollands und stellen Vergleiche zwischen Kühen hier und Flusspferden dort an. Sie besuchen Universitäten und reden mit den Leuten vom Fach, bis sie endlich eine hölzerne Windmühle finden, die sie sogar selbst bauen können. Schließlich wird ihr Traum wahr: Da steht sie nun, selbst erdacht, selbst gebaut und selbstgenügsam, und bewässert das Land, auf dem sie sogar (schwarze!) Tulpen pflanzen können…
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12.03.10 11:00-11:15
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Drakensberge - uKhahlamba
rbb
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Die Drakensberge haben viele Namen. Die ersten Europäer dachten bei dem zackigen, alles überragenden Basaltmassiv wohl zuerst an Drachen. "uKhahlamba", eine "Barriere aus Speeren", sahen die Zulu in der 250 Kilometer langen Felsmauer. Das "Dach Südafrikas", zwischen Johannesburg und Durban gelegen, ist so hoch, dass die Regenwolken vom Indischen Ozean an ihm hängen bleiben. Gewaltige Wassermassen regnen hier jedes Jahr ab und lassen eine fruchtbare Landschaft erblühen.
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12.03.10 21:00-21:30
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3satbörse. Neue Wirtschaftsgiganten
3sat
Die Wirtschaftsmacht des 21. Jahrhunderts ist China. Der Aufstieg des Reichs der Mitte ist unaufhaltsam. Im Gegenzug verliert die alte Supermacht USA ihre Dominanz. Beruhte die Vorherrschaft der westlichen Welt bisher auf ihrer gewaltigen Innovationskraft, Zuversicht und finanziellen Stärke, ist dieses Fundament jetzt brüchig, Schlüsselindustrien sind verlorengegangen. Die US-Finanzbranche hat sich gerade selbst beerdigt. Was bleibt, sind Schulden. Geld gibt es zwar noch, sammelt sich aber woanders - in den aufstrebenden Schwellenländern Asiens, die mehr produzieren als konsumieren. In der neuen Wirtschaftswelt dominiert Asien, verlässt Lateinamerika unter Führung Brasiliens den Hinterhof der USA, wird Afrika von China aufgekauft. Und Europa - ja, was macht eigentlich Europa? Aktuell verschieben sich die globalen Gewichte der Wirtschaftsmächte.
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12.03.10 22:30-23:00
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Zwischen Kairo und Kapstadt
Phoenix
Auf Foto-Safari in Ägypten, Äthiopien und Südafrika
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13.03.10 10:30-11:00
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Zwischen Kairo und Kapstadt
Phoenix
Auf Foto-Safari in Ägypten, Äthiopien und Südafrika
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13.03.10 18:30-19:00
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Die Berner Fußballschule in Afrika. Der gelb-schwarze Traum
3sat
Ein staubiger Fußballacker in einem der ärmsten Quartiere von Abidjan, der Fünfmillionen-Metropole an der Elfenbeinküste: Dort trainieren täglich rund 80 Kinder und Jugendliche des Quartierklubs "AS Athletic Adjamé". Sie träumen davon, dank des Fußballs der Armut entfliehen zu können, so wie es Seydou Doumbia und Thierry Doubaï aus dem gleichen Quartier geschafft haben. Zu den jungen Fußballern gehört Gérard - der 15-Jährige will Profi werden, und dies nicht irgendwo, sondern bei den gelb-schwarzen "Young Boys" in Bern. Das ist kein Zufall: Die Schweizer unterstützen den afrikanischen Fußballclub finanziell.
Die Reportage "Der gelb-schwarze Traum" begleitet "Young Boys"-Vorstand Stefan Niedermaier und den ehemaligen Schweizer Fußball-Internationalen Stéphane Chapuisat auf Talentsuche an die Elfenbeinküste.
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13.03.10 19:00-19:30
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Pirateninsel im Paradies. Der Schatz des Bäckers aus Lippe
EinsExtra
Wolfgang Burre aus Detmold lebt einen Traum. Als Bäckerlehrling zog es ihn in die Ferne - heute ist der 68-Jährige Teilhaber einer Insel in den Seychellen, hat Haus und Büro in Johannesburg, betreibt ein privates Wildschutzgebiet in Botswana und besitzt eine Farm an der Garden Route und im Krüger Nationalpark in Südafrika.
1968 ist Wolfgang Burre nach Südafrika ausgewandert. Der Mann ist ein Abenteurer durch und durch, für seine Tochter und seine besten Freunde ein Indiana Jones unserer Tage. Einmal konnte er sich gerade noch aus einem brennenden Flugzeug retten, bevor die Maschine explodiert ist, zweimal haben Nilpferde sein Boot gekentert und mehrmals haben Löwen das wärmende Lagerfeuer im afrikanischen Busch mit ihm geteilt.
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13.03.10 19:20-19:50
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Frauen in Mosambik. Das Rückgrat Afrikas
3sat
Ohne Frauen ginge in Mosambik gar nichts: Sie versorgen nicht nur ihre Familien, sondern kümmern sich auch um die Verbesserung des Einkommens. Eine Rolle spielt dabei, dass im jahrelangen Bürgerkrieg, der 1992 zu Ende ging, viele Männer ums Leben kamen und den Frauen keine andere Wahl blieb, als die Verantwortung für ihre Familien zu übernehmen und so deren Überleben zu sichern.
Der Film "Das Rückgrat Afrikas" von Marion Mayer-Hohdahl zeigt, wie entschlossen die Frauen in Mosambik ihr Leben meistern.
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14.03.10 03:55-04:25
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Im Reich des schwarzen Mondes. Eine Reise zu den Voodoo-Göttern Afrikas
Phoenix
Verborgene Welten
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15.03.10 14:30-15:00
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Pirateninsel im Paradies. Der Schatz des Bäckers aus Lippe
WDR
Wolfgang Burre aus Detmold lebt einen Traum. Als Bäckerlehrling zog es ihn in die Ferne - heute ist der 68-Jährige Teilhaber einer Insel in den Seychellen, hat Haus und Büro in Johannesburg, betreibt ein privates Wildschutzgebiet in Botswana und besitzt eine Farm an der Garden Route und im Krüger Nationalpark in Südafrika.
1968 ist Wolfgang Burre nach Südafrika ausgewandert. Der Mann ist ein Abenteurer durch und durch, für seine Tochter und seine besten Freunde ein Indiana Jones unserer Tage. Einmal konnte er sich gerade noch aus einem brennenden Flugzeug retten, bevor die Maschine explodiert ist, zweimal haben Nilpferde sein Boot gekentert und mehrmals haben Löwen das wärmende Lagerfeuer im afrikanischen Busch mit ihm geteilt.
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15.03.10 15:30-16:00
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Benin - Sklaven, Könige, Voodoopriester
MDR
Benin gilt als Wiege des Voodookults. Die Rituale um Götter und Geister sind quasi Staatsreligion, weiter verbreitet als Christentum und Islam. Ein Voodoo-Priester erklärt die Zeremonien und widerlegt manche Vorurteile und Klischees, die dem Kult immer noch anhängen. Zurückgekehrte Sklaven sind stolz auf ihre brasilianischen Nachnamen und tanzen die afrikanische Version von Samba und Bossa Nova. Traditionelle Könige sind nach wie vor Respektspersonen mit großem Einfluss: Ein königlicher Prinz ist heute Bürgermeister der Stadt Abomey, wechselt flott zwischen Nadelstreifenanzug und traditionellem Gewand. Dazu beobachten wir den Alltag in Gauvié, der größten Pfahlbausiedlung Afrikas, sind zu Gast bei den Somba in ihren Lehmburgen und folgen den per Schiff nach Benin verfrachteten Gebrauchtwagen aus Deutschland zu ihren neuen Besitzern in Westafrika.
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15.03.10 15:30-16:15
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Lamu. Sindbads Welt im Indischen Ozean
3sat
Im Norden Kenias, fast an der Grenze zu Somalia, liegt vor der Küste die Insel Lamu - bis heute ein Geheimtipp vieler Afrikareisender. Wer nach Lamu kommt, fühlt sich in eine vergangene Welt versetzt. Die abgeschiedene Lage der Insel hat bewirkt, dass sich dort eine einzigartige Kultur erhalten konnte, die einst die gesamte Ostküste Afrikas geprägt hat: die Swahili-Kultur. Seit über 1.000 Jahren waren Perser, Inder und Araber über das Meer gekommen und hatten sich dort mit afrikanischen Bantustämmen vermischt. Es entstanden blühende Städte, die einst zu den wirtschaftlichen und kulturellen Zentren der islamischen Welt zählten.
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15.03.10 17:00-17:45
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Madagaskar - In den Wäldern der Lemuren
3sat
Madagaskar ist zwar ein Teil Afrikas, aber trotzdem Lebensraum einer völlig andersartigen Flora und Fauna. Auf der viertgrößten Insel der Erde haben Tiere und Pflanzen, isoliert vom Rest der Welt, überleben und sich ungestört weiterentwickeln können. So hausen in den uralten Dornenwäldern im Südwesten Madagaskars die nach römischen Totengeistern benannten Lemuren, Halbaffen, die nur dort vorkommen. Auch dreiäugige Leguane, regenbogenfarbene Chamäleons und eierfressende Schlangen bewohnen die Trockenwälder der Insel. Längst ist auch der Mensch in das exotische Paradies eingedrungen. Wo man sich vor 20 Jahren nur mit Kompass in die Dornenwälder wagen konnte, durchschneiden heute gut ausgebaute Pisten die verbliebenen Waldreste. Die Trockenwälder gehören zu den bedrohtesten Lebensräumen Madagaskars, denn die Bevölkerung wächst rapide. Um den Brennstoffbedarf der Menschen zu decken, werden für die Herstellung von Holzkohle ganze Wälder gerodet. Doch allmählich setzt sich auch auf Madagaskar der Gedanke durch, die wenigen verbliebenen Naturoasen zu schützen.
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15.03.10 17:45-18:30
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Sansibar
3sat
Sansibar ist auch bekannt als die "Perle im Indischen Ozean". Die Insel, die nur 37 Kilometer vor der tansanischen Küste liegt, ist ein einzigartiger Schmelztiegel der Kulturen. Wo sonst begegnet man auf engstem Raum indischen Brahmanenfürsten, afrikanischen Teufelsaustreibern und Nachfahren portugiesischer Stierkämpfer? Aber wer von Sansibar spricht, meint eigentlich Unguja, die Hauptinsel des Archipels Sansibar. Sie ist 80 Kilometer lang und 40 Kilometer breit. Im 16. Jahrhundert wurde sie von den Portugiesen erobert, 200 Jahre später von den Arabern gestürmt und zum Sitz des Sultans von Oman erklärt. Lange Zeit galt Sansibar als bedeutendste Insel Afrikas, denn sie war Hauptumschlagplatz für Gewürznelken, Elfenbein und Sklaven. Die Spuren der Weltumsegler und Eroberer sind noch immer zu sehen. Heute steht Sansibar vor allem für die Hochburg der Swahili-Kultur, dieser aufregenden Mischung aus afrikanischer Lebensphilosophie und arabischer Tradition.
Der Film stellt Sansibar und seine Bewohner vor.
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15.03.10 20:15-21:00
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Rommels Krieg
Phoenix
Schon zu Lebzeiten war Erwin Rommel bei Verbündeten und Alliierten legendär. Seine überraschenden Strategien waren das Markenzeichen des populärsten Generals im "Dritten Reich". Kein anderer Militär hatte einen so hohen Stellenwert in der NS-Propaganda. Der Film zeigt, welche Personen mit welchen Methoden Rommel zum Star machten und wie Rommel einen Krieg an mehreren Fronten führte - nicht nur auf den Schlachtfeldern in Nordafrika, sondern auch gegen Neider und Rivalen im Oberkommando des Heeres.
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15.03.10 21:00-21:45
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Rommels Schatz
Phoenix
Was verbirgt sich hinter dem Schatz und was wusste Rommel selbst von der Kriegsbeute aus Afrika? Neu entdeckte Dokumente aus einem jüdischen Nachlass und aus dem Archiv der CIA belegen erstmals die tatsächliche Existenz, die wahre Herkunft und den Verbleib des geheimnisvollen "Rommel-Schatzes". Sein wirklicher Ursprung ist eng verbunden mit bislang unbekannten Verbrechen der SS gegen Juden in Tunesien kurz vor dem deutschen Abzug aus Nordafrika im Mai 1943.
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16.03.10 00:20-01:05
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Rommels Krieg
ZDFneo
Schon zu Lebzeiten war Erwin Rommel bei Verbündeten und Alliierten gleichsam legendär. Blitzartige Vorstöße und ein unbändiger Drang zur Offensive waren die Markenzeichen des populärsten Generals im "Dritten Reich". Kein anderer Militär hatte einen so hohen Stellenwert in der NS-Propaganda wie Erwin Rommel. Lange Zeit umgab ihn der Mythos, sein Krieg in Nordafrika sei frei von den Vernichtungsplanungen der SS gewesen.
Neu entdeckte Dokumente eröffnen ein anderes Bild von Rommels Krieg. Bislang war unbekannt, dass während Rommels Feldzug auch die Juden Nordafrikas und Palästinas ins Visier der SS gerieten. Was wusste Rommel von den Plänen der NS-Führung in Berlin, den Holocaust auch in den Nahen Osten zu bringen? Was bleibt von der Legende eines scheinbar unpolitischen Militärstrategen, der von Goebbels gezielt zu einer Art Star aufgebaut wurde und im November 1941 beinahe seinem eigenen Mythos zum Opfer gefallen wäre?
Erstmals berichten britische Soldaten eines Sonderkommandos von einem Attentat auf Rommel…
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16.03.10 08:00-08:45
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Gebären auf Leben und Tod
arte
ARTE Reportage
In Afrika schweben die Mütter bei der Geburt in höchster Lebensgefahr: Jedes Jahr sterben dort über 250.000 Frauen im Kindbett, schreibt die Weltgesundheitsorganisation - allein in Tansania verlieren statistisch 950 von 100. Unwissenheit, mangelnde Hygiene, zu weite Wege ins nächste Krankenhaus und Armut - sind die Ursache für die hohe Sterblichkeitsrate bei Geburten in Afrika. In den ländlichen Gebieten vertrauen die Frauen auf die traditionellen Hebammen, deren medizinische Kenntnisse in der Regel nicht ausreichen, eine Steißlage oder andere Komplikationen zu erkennen. Dafür nehmen sie nur zwei Dollar, im Krankenhaus kostet eine Untersuchung sechs Dollar und der Weg dahin führt über lange holprige Pisten.
Dann der Aberglaube: Die Kräuter der Hebammen zur Geburtshilfe verursachen lebensbedrohliche Blutungen. Viele Frauen denken, sie würden an Krebs erkranken, wenn sie Kondome benutzten. Ihre Männer lehnen Sterilisationen auch nach vielen Risikogeburten ab, sie drohen dann mit Scheidung. Es gelang dem tansanischen Gesundheitsministerium immerhin, die Kindersterblichkeit zu senken - an der Situation der werdenden Mütter hat sich nur wenig geändert.
Galina Breitkreuz hat mit ihrem Kamerateam das Krankenhaus in Berega besucht. Drei Ärzte kümmern sich dort um ein Einzugsgebiet von über einer Million Menschen. Angeschlossen ist dort ein Waisenhaus, in dem die neugeborenen Waisen bis zum dritten Lebensjahr aufgezogen werden, bis sie wieder in ihre Dörfer zurückkehren. Dieses Krankenhaus ist für die Mütter und Kinder immerhin eine Oase der Hoffnung.
mehr Info im Web
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16.03.10 18:30-19:15
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Rommels Krieg
Phoenix
Schon zu Lebzeiten war Erwin Rommel bei Verbündeten und Alliierten legendär. Seine überraschenden Strategien waren das Markenzeichen des populärsten Generals im "Dritten Reich". Kein anderer Militär hatte einen so hohen Stellenwert in der NS-Propaganda. Der Film zeigt, welche Personen mit welchen Methoden Rommel zum Star machten und wie Rommel einen Krieg an mehreren Fronten führte - nicht nur auf den Schlachtfeldern in Nordafrika, sondern auch gegen Neider und Rivalen im Oberkommando des Heeres.
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16.03.10 19:15-20:00
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Rommels Schatz
Phoenix
Was verbirgt sich hinter dem Schatz und was wusste Rommel selbst von der Kriegsbeute aus Afrika? Neu entdeckte Dokumente aus einem jüdischen Nachlass und aus dem Archiv der CIA belegen erstmals die tatsächliche Existenz, die wahre Herkunft und den Verbleib des geheimnisvollen "Rommel-Schatzes". Sein wirklicher Ursprung ist eng verbunden mit bislang unbekannten Verbrechen der SS gegen Juden in Tunesien kurz vor dem deutschen Abzug aus Nordafrika im Mai 1943.
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18.03.10 14:30-14:55
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Die Berner Fußballschule in Afrika. Der gelb-schwarze Traum
3sat
Ein staubiger Fußballacker in einem der ärmsten Quartiere von Abidjan, der Fünfmillionen-Metropole an der Elfenbeinküste: Dort trainieren täglich rund 80 Kinder und Jugendliche des Quartierklubs "AS Athletic Adjamé". Sie träumen davon, dank des Fußballs der Armut entfliehen zu können, so wie es Seydou Doumbia und Thierry Doubaï aus dem gleichen Quartier geschafft haben. Zu den jungen Fußballern gehört Gérard - der 15-Jährige will Profi werden, und dies nicht irgendwo, sondern bei den gelb-schwarzen "Young Boys" in Bern. Das ist kein Zufall: Die Schweizer unterstützen den afrikanischen Fußballclub finanziell.
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18.03.10 15:00-16:00
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Grzimeks (Tier-)Leben - Von Safaris, Tierfilmen und Schicksa
3sat
Planet Wissen
Er ist eine Legende! Er begeisterte seit den Anfängen des Deutschen Fernsehens Millionen Zuschauer mit seinen Beiträgen über das Leben der wilden Tiere. Seine Sendungen waren eine einzigartige Mischung aus netter Unterhaltung und kompromisslosem Naturschutz. Er war Abenteurer und Lebemann und Afrika war sein zweites zu Hause. Bernhard Grzimek! Noch heute ist er Vorbild für Tierfilmer und Naturschützer in der ganzen Welt. Grzimek war, ein unglaublich charismatischer Mann, aber auch einer, den das Schicksal gezeichnet hatte. Der tragische Tod seines Sohnes Michael gehört zu den schweren Einschnitten in seinem Leben. Was trieb Bernhard Grzimek an? Wie lebte dieser Mann? Was war ihm wichtig? Niemand dürfte das Innenleben der Familie Grzimek so gut kennen wie die Biologin und Journalistin Claudia Sewig, die zum 100. Geburtstag von Bernhard Grzimek im Jahr 2009 eine Biografie über den großen Naturschützer vorgelegt hat. Sie ist zu Gast bei "Planet Wissen" und macht sich gemeinsam mit den Moderatoren auf, die Spuren des berühmten Mannes zu erkunden.
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18.03.10 16:30-17:15
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Dunkle Schönheit Eritrea
3sat
Vor dem Zweiten Weltkrieg war Eritrea eine italienische Kolonie, danach geriet das afrikanische Land unter äthiopische Herrschaft. Erst 1993 wurde das ostafrikanische Land nach einem 30-jährigen Krieg mit Äthiopien unabhängig. Seither ist es still geworden um Eritrea. Dabei waren es gerade sein Zauber und sein Reichtum, die das Land so vielen Kriegen und Konflikten ausgesetzt haben. Eritreas Landschaften sind spektakulär. Das Land umfasst vier Klimazonen mit jeweils völlig unterschiedlicher Vegetation. Es bietet faszinierende und weitgehend unerforschte archäologische Stätten, unberührte Natur und neun Ethnien mit jeweils eigener Sprache und Kultur. Denn große Teile Eritreas sind ohne Spezialerlaubnis bis heute nicht zugänglich. Das Beeindruckendste aber sind die Menschen: Mönche im 2.400 Meter hoch gelegenen orthodoxen Kloster Debre Bizen, die ihren Berg niemals verlassen, Frauen, die nach dem Verlust ihrer Männer ihr Leben selbst in die Hand nehmen, Moslems und Christen, die in Freundschaft zusammenleben, Dorfbewohner, die im Schatten eines riesigen Maulbeer-Feigenbaums ihre Probleme ausdiskutieren, und Steinmetze, die den Klang der Steine deuten können.
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18.03.10 20:15-21:00
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Terra X: Schliemanns Erben. Leptis Magna...
ZDFneo
"Schliemanns Erben" begleitet die Forscherteams bei ihrer Arbeit in der Wüste - überall stoßen sie auf die Spuren des versunkenen Königreichs: Gräber, Siedlungen, Höhlenmalereien geben vor allem Aufschluss darüber, dass die Garamanten einst in einem grünen Paradies lebten, das erst über die Jahrhunderte zur Wüste wurde. Noch vermittelt das Naturwunder der Wüstenseen einen Eindruck, wie die Wüste einst ausgesehen hat, bevor die Lebensbedingungen in der Sahara immer härter wurden.
Doch die Garamanten passten sich an die Wüste an, wie die italienischen Forscher herausgefunden haben. Sie legen Wüstenfestungen frei, von denen aus die Garamanten den Sahara-Handel mit Sklaven, Diamanten, Salz und wilden Tieren beherrschten. Bis an die Küste des Mittelmeers, in die römische Kolonie Leptis Magna, brachten die Garamanten ihr Waren. Das selbstbewusste Wüstenvolk wurde so mächtig, dass die Römer schließlich eine große Expeditionsmacht durch das gewaltige Sandmeer schickten, um die Garamanten in die Knie zu zwingen. Was konnte das Wüstenvolk den Truppen Roms entgegenstellen, einem Volk, das nach den Maßstäben Roms jenseits des Endes der Welt lebt?
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18.03.10 21:00-21:45
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Heiliger Nil - Zwischen Gegenwart und Ewigkeit
Phoenix
Die Alten Ägypter verehrten ihn als Gott - und selbst heute ist er Lebensader für Millionen von Menschen: der Nil. Der Film reist vom Mittelmeer in das Herz Afrikas. Das Leben der Menschen dort ist geprägt vom großen Strom - von den über Generationen gelernten Gesetzen des heiligen Nils.
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19.03.10 00:05
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Jamsession mit Manu Katché und Alice Tumler
arte
Manu Katché und Alice Tumler jammen heute gemeinsam mit: Axel and the Farmers, Florence and the Machine, Richard Bona sowie Gurrumul.
Regie: Fred Fiol
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19.03.10 08:30-09:30
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Grzimeks (Tier-)Leben - Von Safaris, Tierfilmen und Schicksa
3sat
Planet Wissen
Er ist eine Legende! Er begeisterte seit den Anfängen des Deutschen Fernsehens Millionen Zuschauer mit seinen Beiträgen über das Leben der wilden Tiere. Seine Sendungen waren eine einzigartige Mischung aus netter Unterhaltung und kompromisslosem Naturschutz. Er war Abenteurer und Lebemann und Afrika war sein zweites zu Hause. Bernhard Grzimek! Noch heute ist er Vorbild für Tierfilmer und Naturschützer in der ganzen Welt. Grzimek war, ein unglaublich charismatischer Mann, aber auch einer, den das Schicksal gezeichnet hatte. Der tragische Tod seines Sohnes Michael gehört zu den schweren Einschnitten in seinem Leben. Was trieb Bernhard Grzimek an? Wie lebte dieser Mann? Was war ihm wichtig? Niemand dürfte das Innenleben der Familie Grzimek so gut kennen wie die Biologin und Journalistin Claudia Sewig, die zum 100. Geburtstag von Bernhard Grzimek im Jahr 2009 eine Biografie über den großen Naturschützer vorgelegt hat. Sie ist zu Gast bei "Planet Wissen" und macht sich gemeinsam mit den Moderatoren auf, die Spuren des berühmten Mannes zu erkunden.
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19.03.10 11:00-11:15
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Die Viktoria-Fälle
rbb
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Als sich David Livingstone am 16. November 1855 zum ersten Mal dem Naturschauspiel der Viktoria-Fälle nähert, schreibt er folgendes in sein Tagebuch: "Das Erste was man aus einer Entfernung von etwa zwei Stunden erblickt, gleicht in der Tat ganz und gar den riesigen Rauchsäulen, die bei dem in Afrika so gewöhnlichen Wegbrennen des dürren Graswuchses auftreten. Vom Winde gebogen und sich anscheinend mit den Wolken vermischend, leibhaftiger Rauch! Die Eingeborenen nennen das Naturwunder, dem sie aus Furcht nicht gerne nahe kommen, 'Donnender Rauch', wörtlich 'Rauch lärmt hier', und diese Benennung kann nicht anders als passend gefunden werden."
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19.03.10 12:30-13:30
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Grzimeks (Tier-)Leben - Von Safaris, Tierfilmen und Schicksa
BFS
Planet Wissen
Er ist eine Legende! Er begeisterte seit den Anfängen des Deutschen Fernsehens Millionen Zuschauer mit seinen Beiträgen über das Leben der wilden Tiere. Seine Sendungen waren eine einzigartige Mischung aus netter Unterhaltung und kompromisslosem Naturschutz. Er war Abenteurer und Lebemann und Afrika war sein zweites zu Hause. Bernhard Grzimek! Noch heute ist er Vorbild für Tierfilmer und Naturschützer in der ganzen Welt. Grzimek war, ein unglaublich charismatischer Mann, aber auch einer, den das Schicksal gezeichnet hatte. Der tragische Tod seines Sohnes Michael gehört zu den schweren Einschnitten in seinem Leben. Was trieb Bernhard Grzimek an? Wie lebte dieser Mann? Was war ihm wichtig? Niemand dürfte das Innenleben der Familie Grzimek so gut kennen wie die Biologin und Journalistin Claudia Sewig, die zum 100. Geburtstag von Bernhard Grzimek im Jahr 2009 eine Biografie über den großen Naturschützer vorgelegt hat. Sie ist zu Gast bei "Planet Wissen" und macht sich gemeinsam mit den Moderatoren auf, die Spuren des berühmten Mannes zu erkunden.
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19.03.10 14:30-15:30
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Namibia - Deutsche Geschichte in Westafrika
MDR
LexiTV - Wissen für alle
In Namibia jährt sich am 21. März der Unabhängigkeitstag zum 20. Mal. Grund für "LexiTV" in das Land zu schauen, das einst unter dem Namen Deutsch-Südwestafrika eine Kolonie des deutschen Reiches war. Die älteste Wüste der Welt gab dem heutigen Staat Namibia den Namen, die Namib-Wüste. Übersetzt heißt das: "Platz, wo nichts ist". Das stimmt nicht ganz, denn Namibia ist ein Land von atemberaubender Schönheit. Es gibt viel zu entdecken, von der rauen Atlantik-Küste über die mächtigsten Sanddünen der Welt bis hin zu Löwen und Elefanten. Das Jahr 1990 war ein Wendepunkt in der Geschichte Namibias, denn das junge Land wurde endlich unabhängig - als letzte der afrikanischen Kolonien. Ihren Anfang nahm die Kolonialgeschichte vor über 100 Jahren. Sie endete in einem dunklen Kapitel. "LexiTV" erzählt davon.
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19.03.10 19:15-20:00
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Heiliger Nil - Zwischen Gegenwart und Ewigkeit
Phoenix
Die Alten Ägypter verehrten ihn als Gott - und selbst heute ist er Lebensader für Millionen von Menschen: der Nil. Der Film reist vom Mittelmeer in das Herz Afrikas. Das Leben der Menschen dort ist geprägt vom großen Strom - von den über Generationen gelernten Gesetzen des heiligen Nils.
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20.03.10 03:00-03:45
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Soha. SWR3 New Pop Festival 2009
3sat
Akkordeon, Schlagzeug, dazu Bass und eine akustische Gitarre ergeben den einzigartigen Unplugged Sound von Soha. Das erste Album der Französin "D'ici et d'ailleur" gilt als Geheimtipp in Deutschland. Sohas Musik ist natürlich, mitreißend und treffend. Sie lässt ihre Hörer von den Weiten Afrikas über das bunte Treiben Marseilles bis hin zum feurigen Kuba reisen.
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20.03.10 12:15-12:45
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Zwischen Kairo und Kapstadt.
NDR
Weltreisen: Auf Foto-Safari in Ägypten, Äthiopien und Südafrika
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20.03.10 20:15-21:00
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Deutsche Kolonien. Afrika brennt
Phoenix
Film von Gisela Graichen, Peter Prestel
Die Dokumentation beschäftigt sich mit zwei düsteren Kapiteln deutscher Kolonialgeschichte: der brutalen Niederschlagung des Herero-Aufstandes 1904 in Namibia und dem Maji-Maji-Aufstand in Tansania 1905, der sich gegen die gnadenlose Ausbeutung der Schwarzen erhob und im Deutschen Reich Neuwahlen zur Folge hatte, die so genannten "Hottentottenwahlen".
ZDF/2005
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20.03.10 22:30
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Weiße Geister: Der Kolonialkrieg gegen die Herero
Phoenix
Film von Martin Baer
Die Geschichte des deutschen Kolonialreiches dauerte nur 30 Jahre. Diese im europäischen Vergleich kurze Zeitspanne erweckt den Eindruck, dass die Kolonialherrschaft nur eine unbedeutende Episode in der deutschen Geschichte gewesen sei. Dabei gehörte der Kolonialkrieg gegen die Herero zu den blutigsten und folgenreichsten Kriegen der Kolonisierung Afrikas. Der Film fragt nach den Folgen diese Krieges zu Beginn des 20. Jahrhunderts und erkundet, wie sich die Beziehungen zwischen den Nachfahren beider Seiten heute gestalten.
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Sonntag, 14.03.2010
16.3.1995 Mississippi schafft - 150 Jahre nach den anderen US-Bundesstaaten - die Sklaverei auch gesetzlich ab 20.3.1956 Tunesien wird unabhängig. Nationalfeiertag 21.3.1990 Namibia wird unabhängig. Nationalfeiertag |
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Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen. Volksweisheit aus dem Kongo |
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