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| TV-Tipps - Afrikafilme - Dokumentationen |
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07.03.10 00:00-01:40
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Der menschliche Makel. Spielfilm USA/D/Fr 2003
EinsFestival
'Politische Korrektheit' kann, gerade in Amerika, zum Fluch werden. Das erfährt Coleman Silk, ein engagierter Professor für klassische Literatur - gespielt von Anthony Hopkins -, am eigenen Leib.
Basierend auf dem gleichnamigen Roman des Pulitzer-Preisträgers Philip Roth, ist 'Der menschliche Makel' ein ebenso scharfsinniges wie zutiefst berührendes Drama über Schuld und Sühne und falsche Moral in Zeiten politischer Korrektheit der späten Clinton-Ära. Auf zwei geschickt verwobenen Erzählebenen entblößt der Film die noch immer vorherrschenden Berührungsängste zwischen dem schwarzen und weißen Amerika.
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07.03.10 03:00-04:00
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Spurensuche in Tansania. Die Kohl-Larsen-Expeditionen
3sat
Ludwig Kohl-Larsen, ein Pionier der Anthropologie, hat sich 1934 zusammen mit seiner Frau Margit in das einstmalige Deutsch-Ostafrika aufgemacht und zwei Afrika-Expeditionen unternommen. Das Ehepaar wollte die letzten dort noch lebenden Ureinwohner, die Hadzabe, erforschen. Die Anthropologie verdankt ihren Unternehmungen sogar Filmaufnahmen dieses auch heute noch fast wie in der Steinzeit lebenden Volkes. Lange Zeit blieb Kohl-Larsens Filmarbeit unbeachtet. Fast 70 Jahre später erfuhr die Filmemacherin Annette Wagner von den alten Filmdosen im Keller der Universität von Tübingen. Mit den restaurierten Filmaufnahmen im Gepäck reiste sie ins Stammesgebiet der Hadzabe.
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07.03.10 08:45-09:15
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Vom Bäcker zum Millionär in Afrika. Der Löwenflüsterer von der Lippe
EinsFestival
1968 ist Wolfgang Burre nach Südafrika ausgewandert. Nach mehr als vier Jahrzehnten kennt er das Land am Kap wie seine Westentasche. In diesem Sommer wird in Südafrika die nächste Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen, die erste WM auf afrikanischem Boden. Burre freut sich auf das Event, fürchtet aber gleichzeitig um die Sicherheit der Fans aus aller Welt, denn Südafrika kann gefährlich sein, mitunter lebensgefährlich.
Das hat der Millionär aus Detmold am eigenen Leib erfahren. Vor sechs Jahren wurde er in seinem Haus in Johannesburg überfallen, entführt und seine Familie erpresst. Nach vier Tagen gelang ihm die Flucht - am Geburtstag seiner einzigen Tochter. Er lebt immer noch in Südafrika, weil er das Land trotz aller Risiken liebt.
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07.03.10 09:15-09:45
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Lutz, der Buschpilot. Ein himmlischer Job am Okavango
EinsFestival
Jeden Tag ist Lutz Gottschalk über seinem Naturparadies unterwegs. Der gebürtige Solinger fliegt Touristen und Nachschub ins Okavango-Delta.
Die tierreiche Wasser- und Savannenlandschaft im Norden Botswanas ist eine der großen Naturattraktionen Afrikas. In den sechssitzigen Propellermaschinen wird das Gepäck überall verstaut, wo auch nur ein paar Zentimeter Platz sind. Gestartet und gelandet wird auf sandigen Pisten mitten im Busch - die meisten Lodges liegen abgelegen im Delta. Nicht selten kommen Elefanten, Flusspferde oder Löwen nachts ins Camp. Zwischendurch schaut Lutz auch mal bei befreundeten Hyänenforschern am einsamsten Ende der Okavango-Welt vorbei.
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07.03.10 18:30-19:15
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Traumzug durch Afrika. Von Kapstadt zum Krüger Park
EinsPlus
Ein Mal im Jahr durchquert ein viktorianischer Zug - genannt 'Pride of Africa' - den afrikanischen Kontinent - vom Pazifik bis zum Indischen Ozean. Von Kapstadt nach Daressalam. Eine Fahrt durch Südafrika, Simbabwe, Sambia und Tansania. Eine Abenteuerreise durch Steppen und Savannen, vorbei an immergrünen Weinlandschaften und schroffen Bergen, klaren Seen und tosenden Wasserfällen, durch Täler und berühmte Nationalparks. Insgesamt sind es gut 6.000 Kilometer.
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07.03.10 19:15-20:00
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Traumzug durch Afrika. Vom Krüger Park nach Daressalam
EinsPlus
Mit knapp 20 Stundenkilometen geht es weiter - auf "den schlechtesten Schienen der Welt", so der Zugmanager Joe Mathala. Der "Pride of Africa" durchquert die Sumpflandschaft bei Kafue und gelangt schließlich nach Lusaka, in die Hauptstadt Sambias. In Kanona wird wieder gestoppt. Busse fahren die Passagiere zu den Kundalila-Kaskaden. Ein "Busch-Brunch" zur Stärkung nahe der des idyllischen Wasserfalls. Weiter geht die Reise durch die deutsche Diözese Mpika und Kasama, die im 19. Jahrhundert gegründet wurde. In Tansania folgt eine spektakuläre Fahrt über Brücken und durch Tunnel des Great Rift Valleys. Die letzen Kilometer führen durch die Ebene des Selous-Nationalparks. Der fünfzehnte Reisetag: Die Hafenstadt Daressalam. Abschied vom Traumzug, Ende einer Reise voller Erlebnisse und Eindrücke: Viele Gäste besuchen im Anschluss noch die Insel Sansibar oder den Kilimandscharo.
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08.03.10 15:30-16:00
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Afrikas Gewürzeküche
MDR
Geschichten von den Seychellen, aus Ägypten und aus Mosambik
Gewürze spielen schon seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle. Erste Aufzeichnungen stammen aus der Zeit um 3.000 vor Christus aus Ägypten und China. Über viele Jahrhunderte dominierten arabische Kaufleute den Handel mit Gewürzen aus Asien.
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08.03.10 17:00-17:45
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Mauritius
3sat
Im Indischen Ozean gelegen - 1.000 Kilometer östlich von Madagaskar -, gehört Mauritius geografisch zu Afrika. Etwas mehr als eine Million Menschen, darunter Inder, Pakistani, Afrikaner, Kreolen und Chinesen, leben auf der Insel. Das Miteinander gestaltet sich ohne Konflikte. Deshalb gilt Mauritius häufig als positives Beispiel für eine multikulturelle Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Der Anbau von Zuckerrohr, Textilindustrie und Tourismus sind die drei Säulen, auf denen das Wirtschaftsleben der Insel ruht. Obwohl große Flächen durch Zuckerrohr-Plantagen geprägt sind, gibt es auch noch wilde, urwüchsige Landschaften, Flusstäler, Dschungel, Schluchten und Wasserfälle auf der Insel. Vor allem aber gibt es kilometerlange, feinsandige Strände, die, geschützt durch Korallenbänke, Mauritius zum Traumziel einer stetig ansteigenden Zahl europäischer Touristen gemacht haben.
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09.03.10 14:15-15:00
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Grzimeks Erbe in Afrika
HR
Die Sendung berichtet über die Entwicklung der von dem Tier- und Naturschützer Bernhard Grzimek in Afrika initiierten Projekte. Der Schweizer Biologe Markus Borner hat mit Grzimek noch persönlich zusammengearbeitet. Grzimek, bekannt als Frankfurter Zoodirektor und Vorsitzender der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, hat Jahrzehnte für den Aufbau und Erhalt der Tierschutzgebiete gekämpft. Zusammen mit seinem Sohn Michael produzierte er den Kinofilm "Serengeti darf nicht sterben". Genau dort, in der Serengeti, arbeitet Markus Borner. Einst führte er hier mit Grzimek die Tierzählungen aus der Luft durch - im "Fliegenden Zebra", einem mit Zebrastreifen lackierten einmotorigen Flugzeug. Gemeinsam reisten sie auch in den Kongo zu den Berggorillas und in andere afrikanische Staaten. Das TV-Team hat Borner auf einer Rundreise begleitet und nachgeschaut, was aus dem Erbe des Tierschützers Grzimek geworden ist.
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09.03.10 15:15-16:00
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Abenteuer Tierwanderung - Gefährliche Routen rund um den Globus
SWR
Planet Wissen
Ob Schmetterling, Vogel, Schildkröte oder Elefant: Es gibt über 10.000 Tierarten, die wandern. Manche ständig, manche einmal im Jahr. Dabei bewältigen die Tiere Tausende von Kilometern, überwinden größte Strapazen und gefährliche Feinde. Manche Tiere wandern ganz alleine, andere in Gruppen und manche gar in Massen. Die größte Massenwanderung von Säugetieren findet in Ostafrika, in der Serengeti statt. Es ist ein unglaubliches Spektakel: Über eine Millionen Gnus, flankiert von 200.000 Zebras durchlaufen die Savannenlandschaft im Kreisverkehr. Wissenschaftler wie Tierfilmer sind fasziniert vom Wunder der Tierwanderungen und längst sind nicht alle Einzelheiten erforscht. Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen. Gäste im "Planet Wissen"-Studio sind Tierfilmer Christian Herrmann und der Zoologe Prof. Dr. Peter Berthold. Beide beobachten wandernde Tiere seit mehreren Jahrzehnten.
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10.03.10 15:00-15:30
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Und ewig lockt das Öl. Chinas Griff nach Afrika
3sat
Nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit hat ein globaler Wettlauf um die Märkte und Ressourcen Afrikas begonnen. Während die G8-Staaten um Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung des Kontinents ringen, verdrängt China mit Milliardeninvestitionen und konkurrenzlos billigen Krediten die alten Kolonialmächte aus Afrika. Mit offensiver Entwicklungshilfe, geschickter politischer Taktik und strategischer Partnerschaft sichert sich das Reich der Mitte die Gunst der armen Länder, erschließt sich Rohstoffquellen, Zukunftsmärkte und Einfluss. "Nun haben wir die Wahl zwischen Asien und dem Westen", sagt einer der einflussreichsten Politiker Afrikas, Olusegun Obansanjo, von 1999 bis 2007 demokratisch gewählter Präsident Nigerias, dem bevölkerungs- und ölreichsten Land des Kontinents. "Das ist unsere historische Chance." EU-Politiker befürchten, dass moralische Standards und demokratische Errungenschaften durch die Angebote der Chinesen unterlaufen werden könnten. Nicht nur der Zugang zu knappen Ressourcen geht dem Westen verloren. Deutsche Bauunternehmer zum Beispiel spüren den neuen Wettbewerb täglich: Jahrzehntelang waren sie eine feste Größe auf dem Kontinent, nun müssen sie gegen Chinesen bieten, gegen deren staatlich subventionierte Angebote sie nicht ankommen. Die Chinesen bauen Straßen, Eisenbahnnetze und ganze Städte. Schnell und unbürokratisch stellen sie Geld zur Verfügung und bringen die Facharbeiter gleich mit. Acht Milliarden US-Dollar wird Peking allein in das Schienennetz Nigerias investieren. Der Lohn: Zugang zum Öl und zu den Märkten Afrikas. Nach Angola schicken die Chinesen gleich vier Millionen Arbeitskräfte, um Infrastruktur aufzubauen, in den Sudan liefern die Chinesen auch Waffen und technisches Know-how zu Dumpingpreisen. Dazu gehört auch Technologie, die ihnen die Deutschen in China überlassen haben. Ein Drittel der sudanesischen Ölförderung - zehn Prozent des chinesischen Gesamtbedarfs - geht bereits nach China.
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10.03.10 20:15-21:00
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Terra X: Tropenfieber - Wagnis im Dschungel. Mary Kingsley ...
ZDFneo
1895 trifft die behütete viktorianische Lady Mary Kingsley einen folgenschweren Entschluss. Als ihr Vater, ein Arzt und Teilzeit-Völkerkundler, stirbt und auch die Mutter wenige Wochen später begraben wird, steht Mary mit 32 Jahren allein da. Zu alt, um auf dem Heiratsmarkt noch wirkliche Chancen zu haben. Sie beschließt, das Erbe ihres Vaters anzutreten und dessen ethnologisches Lebenswerk zu vollenden.
Mutterseelenallein macht sie sich auf nach West- und Zentralafrika, um die dort beheimateten Menschen zu erforschen. Die Warnung ihrer Freunde, dass der Kongo nicht umsonst als das "Grab des weißen Mannes" berüchtigt ist, schlägt sie in den Wind. Mary Kingsley wird heute als frühe Lichtgestalt der Frauenbefreiung verehrt. Ihre Begegnungen mit Flusspferden und Elefanten und ihre ethnologischen Studien beim Stamm der Fang gehören zu den besten Stücken der Reise- und Abenteuerliteratur.
Selbst bei strapaziösen Märschen blieb Mary ganz englische Lady. Niemals wäre sie ohne Wollkleid, Unterröcke und Korsett in der freien Wildbahn unterwegs gewesen. Doch als sie in der Häuptlingshütte eines Fang-Dorfes frische Leichenteile findet, wird selbst der unerschrockenen Mary Kingsley angst und bange.
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11.03.10 23:15-23:45
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Madame L'Eau. Spielfilm NL/Fr/Niger 1992
WDR
Jean Rouchs Film erzählt die Geschichte dreier Männer aus Niger, die nach einer Lösung suchen, um die verheerende Dürre die ihre Ernte zu vernichten droht, ein Ende zu setzen. Sie beschließen, in die Niederlande zu reisen, um die traditionellen Windmühlen zu studieren. Doch deren Größe ist für die Bedingungen Afrikas ebenso ungeeignet wie die hoch aufragenden Stahlkonstruktionen der modernen Windmühlen. Sie radeln durch die flache Landschaft Hollands und stellen Vergleiche zwischen Kühen hier und Flusspferden dort an. Sie besuchen Universitäten und reden mit den Leuten vom Fach, bis sie endlich eine hölzerne Windmühle finden, die sie sogar selbst bauen können. Schließlich wird ihr Traum wahr: Da steht sie nun, selbst erdacht, selbst gebaut und selbstgenügsam, und bewässert das Land, auf dem sie sogar (schwarze!) Tulpen pflanzen können…
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12.03.10 11:00-11:15
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Drakensberge - uKhahlamba
rbb
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Die Drakensberge haben viele Namen. Die ersten Europäer dachten bei dem zackigen, alles überragenden Basaltmassiv wohl zuerst an Drachen. "uKhahlamba", eine "Barriere aus Speeren", sahen die Zulu in der 250 Kilometer langen Felsmauer. Das "Dach Südafrikas", zwischen Johannesburg und Durban gelegen, ist so hoch, dass die Regenwolken vom Indischen Ozean an ihm hängen bleiben. Gewaltige Wassermassen regnen hier jedes Jahr ab und lassen eine fruchtbare Landschaft erblühen.
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12.03.10 21:00-21:30
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3satbörse. Neue Wirtschaftsgiganten
3sat
Die Wirtschaftsmacht des 21. Jahrhunderts ist China. Der Aufstieg des Reichs der Mitte ist unaufhaltsam. Im Gegenzug verliert die alte Supermacht USA ihre Dominanz. Beruhte die Vorherrschaft der westlichen Welt bisher auf ihrer gewaltigen Innovationskraft, Zuversicht und finanziellen Stärke, ist dieses Fundament jetzt brüchig, Schlüsselindustrien sind verlorengegangen. Die US-Finanzbranche hat sich gerade selbst beerdigt. Was bleibt, sind Schulden. Geld gibt es zwar noch, sammelt sich aber woanders - in den aufstrebenden Schwellenländern Asiens, die mehr produzieren als konsumieren. In der neuen Wirtschaftswelt dominiert Asien, verlässt Lateinamerika unter Führung Brasiliens den Hinterhof der USA, wird Afrika von China aufgekauft. Und Europa - ja, was macht eigentlich Europa? Aktuell verschieben sich die globalen Gewichte der Wirtschaftsmächte.
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12.03.10 22:30-23:00
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Zwischen Kairo und Kapstadt
Phoenix
Auf Foto-Safari in Ägypten, Äthiopien und Südafrika
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13.03.10 10:30-11:00
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Zwischen Kairo und Kapstadt
Phoenix
Auf Foto-Safari in Ägypten, Äthiopien und Südafrika
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13.03.10 18:30-19:00
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Die Berner Fußballschule in Afrika. Der gelb-schwarze Traum
3sat
Ein staubiger Fußballacker in einem der ärmsten Quartiere von Abidjan, der Fünfmillionen-Metropole an der Elfenbeinküste: Dort trainieren täglich rund 80 Kinder und Jugendliche des Quartierklubs "AS Athletic Adjamé". Sie träumen davon, dank des Fußballs der Armut entfliehen zu können, so wie es Seydou Doumbia und Thierry Doubaï aus dem gleichen Quartier geschafft haben. Zu den jungen Fußballern gehört Gérard - der 15-Jährige will Profi werden, und dies nicht irgendwo, sondern bei den gelb-schwarzen "Young Boys" in Bern. Das ist kein Zufall: Die Schweizer unterstützen den afrikanischen Fußballclub finanziell.
Die Reportage "Der gelb-schwarze Traum" begleitet "Young Boys"-Vorstand Stefan Niedermaier und den ehemaligen Schweizer Fußball-Internationalen Stéphane Chapuisat auf Talentsuche an die Elfenbeinküste.
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13.03.10 19:00-19:30
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Pirateninsel im Paradies. Der Schatz des Bäckers aus Lippe
EinsExtra
Wolfgang Burre aus Detmold lebt einen Traum. Als Bäckerlehrling zog es ihn in die Ferne - heute ist der 68-Jährige Teilhaber einer Insel in den Seychellen, hat Haus und Büro in Johannesburg, betreibt ein privates Wildschutzgebiet in Botswana und besitzt eine Farm an der Garden Route und im Krüger Nationalpark in Südafrika.
1968 ist Wolfgang Burre nach Südafrika ausgewandert. Der Mann ist ein Abenteurer durch und durch, für seine Tochter und seine besten Freunde ein Indiana Jones unserer Tage. Einmal konnte er sich gerade noch aus einem brennenden Flugzeug retten, bevor die Maschine explodiert ist, zweimal haben Nilpferde sein Boot gekentert und mehrmals haben Löwen das wärmende Lagerfeuer im afrikanischen Busch mit ihm geteilt.
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13.03.10 19:20-19:50
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Frauen in Mosambik. Das Rückgrat Afrikas
3sat
Ohne Frauen ginge in Mosambik gar nichts: Sie versorgen nicht nur ihre Familien, sondern kümmern sich auch um die Verbesserung des Einkommens. Eine Rolle spielt dabei, dass im jahrelangen Bürgerkrieg, der 1992 zu Ende ging, viele Männer ums Leben kamen und den Frauen keine andere Wahl blieb, als die Verantwortung für ihre Familien zu übernehmen und so deren Überleben zu sichern.
Der Film "Das Rückgrat Afrikas" von Marion Mayer-Hohdahl zeigt, wie entschlossen die Frauen in Mosambik ihr Leben meistern.
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14.03.10 03:55-04:25
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Im Reich des schwarzen Mondes. Eine Reise zu den Voodoo-Göttern Afrikas
Phoenix
Verborgene Welten
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15.03.10 14:30-15:00
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Pirateninsel im Paradies. Der Schatz des Bäckers aus Lippe
WDR
Wolfgang Burre aus Detmold lebt einen Traum. Als Bäckerlehrling zog es ihn in die Ferne - heute ist der 68-Jährige Teilhaber einer Insel in den Seychellen, hat Haus und Büro in Johannesburg, betreibt ein privates Wildschutzgebiet in Botswana und besitzt eine Farm an der Garden Route und im Krüger Nationalpark in Südafrika.
1968 ist Wolfgang Burre nach Südafrika ausgewandert. Der Mann ist ein Abenteurer durch und durch, für seine Tochter und seine besten Freunde ein Indiana Jones unserer Tage. Einmal konnte er sich gerade noch aus einem brennenden Flugzeug retten, bevor die Maschine explodiert ist, zweimal haben Nilpferde sein Boot gekentert und mehrmals haben Löwen das wärmende Lagerfeuer im afrikanischen Busch mit ihm geteilt.
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15.03.10 15:30-16:00
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Benin - Sklaven, Könige, Voodoopriester
MDR
Benin gilt als Wiege des Voodookults. Die Rituale um Götter und Geister sind quasi Staatsreligion, weiter verbreitet als Christentum und Islam. Ein Voodoo-Priester erklärt die Zeremonien und widerlegt manche Vorurteile und Klischees, die dem Kult immer noch anhängen. Zurückgekehrte Sklaven sind stolz auf ihre brasilianischen Nachnamen und tanzen die afrikanische Version von Samba und Bossa Nova. Traditionelle Könige sind nach wie vor Respektspersonen mit großem Einfluss: Ein königlicher Prinz ist heute Bürgermeister der Stadt Abomey, wechselt flott zwischen Nadelstreifenanzug und traditionellem Gewand. Dazu beobachten wir den Alltag in Gauvié, der größten Pfahlbausiedlung Afrikas, sind zu Gast bei den Somba in ihren Lehmburgen und folgen den per Schiff nach Benin verfrachteten Gebrauchtwagen aus Deutschland zu ihren neuen Besitzern in Westafrika.
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15.03.10 15:30-16:15
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Lamu. Sindbads Welt im Indischen Ozean
3sat
Im Norden Kenias, fast an der Grenze zu Somalia, liegt vor der Küste die Insel Lamu - bis heute ein Geheimtipp vieler Afrikareisender. Wer nach Lamu kommt, fühlt sich in eine vergangene Welt versetzt. Die abgeschiedene Lage der Insel hat bewirkt, dass sich dort eine einzigartige Kultur erhalten konnte, die einst die gesamte Ostküste Afrikas geprägt hat: die Swahili-Kultur. Seit über 1.000 Jahren waren Perser, Inder und Araber über das Meer gekommen und hatten sich dort mit afrikanischen Bantustämmen vermischt. Es entstanden blühende Städte, die einst zu den wirtschaftlichen und kulturellen Zentren der islamischen Welt zählten.
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15.03.10 17:00-17:45
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Madagaskar - In den Wäldern der Lemuren
3sat
Madagaskar ist zwar ein Teil Afrikas, aber trotzdem Lebensraum einer völlig andersartigen Flora und Fauna. Auf der viertgrößten Insel der Erde haben Tiere und Pflanzen, isoliert vom Rest der Welt, überleben und sich ungestört weiterentwickeln können. So hausen in den uralten Dornenwäldern im Südwesten Madagaskars die nach römischen Totengeistern benannten Lemuren, Halbaffen, die nur dort vorkommen. Auch dreiäugige Leguane, regenbogenfarbene Chamäleons und eierfressende Schlangen bewohnen die Trockenwälder der Insel. Längst ist auch der Mensch in das exotische Paradies eingedrungen. Wo man sich vor 20 Jahren nur mit Kompass in die Dornenwälder wagen konnte, durchschneiden heute gut ausgebaute Pisten die verbliebenen Waldreste. Die Trockenwälder gehören zu den bedrohtesten Lebensräumen Madagaskars, denn die Bevölkerung wächst rapide. Um den Brennstoffbedarf der Menschen zu decken, werden für die Herstellung von Holzkohle ganze Wälder gerodet. Doch allmählich setzt sich auch auf Madagaskar der Gedanke durch, die wenigen verbliebenen Naturoasen zu schützen.
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15.03.10 17:45-18:30
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Sansibar
3sat
Sansibar ist auch bekannt als die "Perle im Indischen Ozean". Die Insel, die nur 37 Kilometer vor der tansanischen Küste liegt, ist ein einzigartiger Schmelztiegel der Kulturen. Wo sonst begegnet man auf engstem Raum indischen Brahmanenfürsten, afrikanischen Teufelsaustreibern und Nachfahren portugiesischer Stierkämpfer? Aber wer von Sansibar spricht, meint eigentlich Unguja, die Hauptinsel des Archipels Sansibar. Sie ist 80 Kilometer lang und 40 Kilometer breit. Im 16. Jahrhundert wurde sie von den Portugiesen erobert, 200 Jahre später von den Arabern gestürmt und zum Sitz des Sultans von Oman erklärt. Lange Zeit galt Sansibar als bedeutendste Insel Afrikas, denn sie war Hauptumschlagplatz für Gewürznelken, Elfenbein und Sklaven. Die Spuren der Weltumsegler und Eroberer sind noch immer zu sehen. Heute steht Sansibar vor allem für die Hochburg der Swahili-Kultur, dieser aufregenden Mischung aus afrikanischer Lebensphilosophie und arabischer Tradition.
Der Film stellt Sansibar und seine Bewohner vor.
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15.03.10 20:15-21:00
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Rommels Krieg
Phoenix
Schon zu Lebzeiten war Erwin Rommel bei Verbündeten und Alliierten legendär. Seine überraschenden Strategien waren das Markenzeichen des populärsten Generals im "Dritten Reich". Kein anderer Militär hatte einen so hohen Stellenwert in der NS-Propaganda. Der Film zeigt, welche Personen mit welchen Methoden Rommel zum Star machten und wie Rommel einen Krieg an mehreren Fronten führte - nicht nur auf den Schlachtfeldern in Nordafrika, sondern auch gegen Neider und Rivalen im Oberkommando des Heeres.
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15.03.10 21:00-21:45
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Rommels Schatz
Phoenix
Was verbirgt sich hinter dem Schatz und was wusste Rommel selbst von der Kriegsbeute aus Afrika? Neu entdeckte Dokumente aus einem jüdischen Nachlass und aus dem Archiv der CIA belegen erstmals die tatsächliche Existenz, die wahre Herkunft und den Verbleib des geheimnisvollen "Rommel-Schatzes". Sein wirklicher Ursprung ist eng verbunden mit bislang unbekannten Verbrechen der SS gegen Juden in Tunesien kurz vor dem deutschen Abzug aus Nordafrika im Mai 1943.
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16.03.10 00:20-01:05
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Rommels Krieg
ZDFneo
Schon zu Lebzeiten war Erwin Rommel bei Verbündeten und Alliierten gleichsam legendär. Blitzartige Vorstöße und ein unbändiger Drang zur Offensive waren die Markenzeichen des populärsten Generals im "Dritten Reich". Kein anderer Militär hatte einen so hohen Stellenwert in der NS-Propaganda wie Erwin Rommel. Lange Zeit umgab ihn der Mythos, sein Krieg in Nordafrika sei frei von den Vernichtungsplanungen der SS gewesen.
Neu entdeckte Dokumente eröffnen ein anderes Bild von Rommels Krieg. Bislang war unbekannt, dass während Rommels Feldzug auch die Juden Nordafrikas und Palästinas ins Visier der SS gerieten. Was wusste Rommel von den Plänen der NS-Führung in Berlin, den Holocaust auch in den Nahen Osten zu bringen? Was bleibt von der Legende eines scheinbar unpolitischen Militärstrategen, der von Goebbels gezielt zu einer Art Star aufgebaut wurde und im November 1941 beinahe seinem eigenen Mythos zum Opfer gefallen wäre?
Erstmals berichten britische Soldaten eines Sonderkommandos von einem Attentat auf Rommel…
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16.03.10 08:00-08:45
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Gebären auf Leben und Tod
arte
ARTE Reportage
In Afrika schweben die Mütter bei der Geburt in höchster Lebensgefahr: Jedes Jahr sterben dort über 250.000 Frauen im Kindbett, schreibt die Weltgesundheitsorganisation - allein in Tansania verlieren statistisch 950 von 100. Unwissenheit, mangelnde Hygiene, zu weite Wege ins nächste Krankenhaus und Armut - sind die Ursache für die hohe Sterblichkeitsrate bei Geburten in Afrika. In den ländlichen Gebieten vertrauen die Frauen auf die traditionellen Hebammen, deren medizinische Kenntnisse in der Regel nicht ausreichen, eine Steißlage oder andere Komplikationen zu erkennen. Dafür nehmen sie nur zwei Dollar, im Krankenhaus kostet eine Untersuchung sechs Dollar und der Weg dahin führt über lange holprige Pisten.
Dann der Aberglaube: Die Kräuter der Hebammen zur Geburtshilfe verursachen lebensbedrohliche Blutungen. Viele Frauen denken, sie würden an Krebs erkranken, wenn sie Kondome benutzten. Ihre Männer lehnen Sterilisationen auch nach vielen Risikogeburten ab, sie drohen dann mit Scheidung. Es gelang dem tansanischen Gesundheitsministerium immerhin, die Kindersterblichkeit zu senken - an der Situation der werdenden Mütter hat sich nur wenig geändert.
Galina Breitkreuz hat mit ihrem Kamerateam das Krankenhaus in Berega besucht. Drei Ärzte kümmern sich dort um ein Einzugsgebiet von über einer Million Menschen. Angeschlossen ist dort ein Waisenhaus, in dem die neugeborenen Waisen bis zum dritten Lebensjahr aufgezogen werden, bis sie wieder in ihre Dörfer zurückkehren. Dieses Krankenhaus ist für die Mütter und Kinder immerhin eine Oase der Hoffnung.
mehr Info im Web
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16.03.10 18:30-19:15
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Rommels Krieg
Phoenix
Schon zu Lebzeiten war Erwin Rommel bei Verbündeten und Alliierten legendär. Seine überraschenden Strategien waren das Markenzeichen des populärsten Generals im "Dritten Reich". Kein anderer Militär hatte einen so hohen Stellenwert in der NS-Propaganda. Der Film zeigt, welche Personen mit welchen Methoden Rommel zum Star machten und wie Rommel einen Krieg an mehreren Fronten führte - nicht nur auf den Schlachtfeldern in Nordafrika, sondern auch gegen Neider und Rivalen im Oberkommando des Heeres.
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16.03.10 19:15-20:00
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Rommels Schatz
Phoenix
Was verbirgt sich hinter dem Schatz und was wusste Rommel selbst von der Kriegsbeute aus Afrika? Neu entdeckte Dokumente aus einem jüdischen Nachlass und aus dem Archiv der CIA belegen erstmals die tatsächliche Existenz, die wahre Herkunft und den Verbleib des geheimnisvollen "Rommel-Schatzes". Sein wirklicher Ursprung ist eng verbunden mit bislang unbekannten Verbrechen der SS gegen Juden in Tunesien kurz vor dem deutschen Abzug aus Nordafrika im Mai 1943.
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Mittwoch, 10.03.2010
12.3.1968 Mauritius wird unabhängig - Nationalfeiertag 16.3.1995 Mississippi schafft - 150 Jahre nach den anderen US-Bundesstaaten - die Sklaverei auch gesetzlich ab 20.3.1956 Tunesien wird unabhängig. Nationalfeiertag |
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So geborgen, wie das Kücken in seinem Nest, ist das Kind in der Liebe seiner Familie. Weisheit der Fon |
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