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| TV-Tipps - Afrikafilme - Dokumentationen |
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17.06.13 07:45-08:30
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Mit dem Zug durchs ... Südliche Afrika
arte
Auf der 2.650 Kilometer langen "Southern Cross Adventure"-Zugreise durchqueren die Reisenden im Shongololo-Express, dem "Tausendfüßler", das südliche Afrika. Diese 16 Tage dauernde Tour bietet einen eindrucksvollen Überblick über den Süden des Schwarzen Kontinents mit zahlreichen touristischen Höhepunkten. Die Fahrt von den Victoriafällen nach Johannesburg führt durch Simbabwe, Südafrika, Mosambik und Swasiland.
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17.06.13 08:55-09:50
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Südafrika: Aufstand der Landarbeiter
arte
Gut 600.000 Landarbeiter leben in Südafrika seit Generationen noch immer wie zu den Zeiten der Apartheid: In elenden Unterkünften in angemessenem Abstand zum feudalen Herrenhaus. Der Druck auf die weißen Farmer in Südafrika vonseiten der Regierung ist zwar hoch, die von Nelson Mandela versprochene Landreform aber ist kaum vorangekommen. Nicht einmal das brach liegende Land wird an die vor 100 Jahren enteigneten Schwarzen zurückgegeben.
Der Aufstand der Landarbeiter im November brachte die Missstände auf den Farmen in die Schlagzeilen - vor allem auch wegen der brutalen Niederschlagung durch die Polizei. Als die Regierung dann im März den gesetzlichen Mindestlohn erhöhte, von sechs auf neun Euro täglich, schien sich die Situation zu entspannen.
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17.06.13 09:10-10:10
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Abenteuer Kreuzfahrt auf dem Fluss Senegal
arte
Jean-Jacques Bancal ist ein Idealist. Nachdem er das legendäre ehemalige Frachtschiff "Bou el Mogdad" wieder flott gemacht hat, versucht er, es so weit wie möglich den Senegal-Fluss flussaufwärts zu führen. Eine verrückte Kreuzfahrt, ein "Boat Movie" durch Afrika, das halb Abenteuer und halb Komödie ist und bei dem es zu zahlreichen bewegenden und spannenden Begegnungen kommt.
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17.06.13 10:10-10:55
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Naturparadiese Afrikas (1/5) Äthiopien - Land der Extreme
arte
Ein verstecktes Paradies mit Savannen und Wüsten, mit verschneiten Berggipfeln und fruchtbaren Hochebenen, mit zerklüfteten Canyons und Vulkanlandschaften, das weltweit einzigartige Tier- und Pflanzenarten beheimatet - Äthiopien ist ein Land der Extreme. Die Wurzeln der hier lebenden Ethnien reichen weit in die Vergangenheit zurück. Äthiopien gilt als die Wiege der Menschheit, von frühen Besiedlungen zeugen die drei bis vier Millionen Jahre alten Hominiden-Spuren. Allerdings waren die Siedlungsgebiete immer auf enge Räume begrenzt, so dass sich auch eine Vielfalt von Säugetier- und Vogelarten ungestört entwickeln konnte.
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17.06.13 15:45-16:30
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Naturparadiese Afrikas (3/5) Der Turkana-See
arte
Der fast 300 Kilometer lange Turkana-See, früher Rudolfsee genannt, liegt im Großen Afrikanischen Grabenbruch und ist mit über 6.000 Quadratkilometern das weltweit größte Gewässer in einem Wüstengebiet. Anrainer sind Kenia und Äthiopien. Sein türkisblaues Wasser steht im Kontrast zum ihn umgebenden roten Vulkangestein. Die hier herrschenden, extremen Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius und die unablässigen Wüstenwinde verlangen Menschen und Tieren, zum Beispiel den über 10.000 am Seeufer lebenden Krokodilen, ausgeklügelte Überlebensstrategien ab.
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17.06.13 23:00-23:45
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Duft und Dornen - die Rose
BR-alpha
Mit der Schönheit ihrer Blüten und ihrem zarten Duft fasziniert uns die Rose seit Jahrhunderten. Weltweit pflegen Liebhaber mit großer Sorgfalt ihre Rosengärten. Rosarien bieten dem Besucher die Möglichkeit, alte und neue Rosensorten zu bestaunen, märchenhafte Rosenschlösser entführen ihre Gäste in die Welt der Sagen und Mythen.
In gekühlten "Blumenbombern" gelangen die geschnittenen Rosen von den Hauptanbaugebieten in Afrika und Südamerika nach Europa…
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18.06.13 12:45-13:40
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Südafrika: Aufstand der Landarbeiter
arte
Gut 600.000 Landarbeiter leben in Südafrika seit Generationen noch immer wie zu den Zeiten der Apartheid: In elenden Unterkünften in angemessenem Abstand zum feudalen Herrenhaus. Der Druck auf die weißen Farmer in Südafrika vonseiten der Regierung ist zwar hoch, die von Nelson Mandela versprochene Landreform aber ist kaum vorangekommen. Nicht einmal das brach liegende Land wird an die vor 100 Jahren enteigneten Schwarzen zurückgegeben.
Der Aufstand der Landarbeiter im November brachte die Missstände auf den Farmen in die Schlagzeilen - vor allem auch wegen der brutalen Niederschlagung durch die Polizei. Als die Regierung dann im März den gesetzlichen Mindestlohn erhöhte, von sechs auf neun Euro täglich, schien sich die Situation zu entspannen.
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18.06.13 13:20-14:05
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Im Luxuszug durch Afrika (1/2)
3sat
Einmal jährlich startet die zweiwöchige Reise im Luxuszug "Pride of Africa" von Südafrika nach Tansania. Der Zug startet in Kapstadt, durchquert Simbabwe, fährt vorbei an den weltberühmten Victoria-Wasserfällen, durch Sambia bis nach Daressalaam, dem Ziel der Reise. Kurz nach der Abfahrt durchquert der Zug Südafrikas berühmte Weinregion. Dort lebt und arbeitet Ntsiki Belaya, eine der ersten schwarzen Winzerinnen Südafrikas, die für ihre Weine bereits mehrere Preise erhalten hat.
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18.06.13 14:05-14:50
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Im Luxuszug durch Afrika (2/2)
3sat
Der zweite und letzte Teil der Dokumentation "Im Luxuszug duch Afrika" führt über Simbabwe zu den Victoria-Wasserfällen, Weltnaturerbe der UNESCO, an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia gelegen. Die Zugreisenden erleben Bungee-Jumping, eine afrikanische Folklore-Show und einen Bootsausflug auf dem wilden Sambesi mit spektakulärem Sonnenuntergang. Nach Zwischenstopps in Lusaka, Sambia und einem Luxus-Picknick vor malerischer Kulisse, endet die Zugreise in Daressalaam, der früheren Hauptstadt und dem heutigen Regierungssitz Tansanias.
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18.06.13 14:30-15:15
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Afrika mit Kind und Kamera. Durch die Wüste
HR
Klaus, Anette und Steffen wollten sich einen lang gehegten Traum erfüllen: die Durchquerung Afrikas von Gibraltar bis zum Kap der Guten Hoffnung. Mit zwei Geländewagen, für Filmzwecke ausgebaut, sind sie unterwegs, Klein-Peter - beim Start erst ein Jahr alt - ist immer dabei. Der Versuch ist gelungen, der Filmbericht auch. Das Reiseleben unter extremen Bedingungen, Landschaft, Tierwelt und die Begegnung mit den Einheimischen sind Themen der Dokumentation. Die erste Etappe der Abenteurer führt durch die Wüste von Marokko und Algerien.
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18.06.13 15:45-16:30
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Naturparadiese Afrikas (5/5) Der Regenwald im Kongobecken
arte
Nach dem Amazonasgebiet beherbergt das Kongobecken die zweitgrößten zusammenhängenden Regenwälder der Welt. Die mehr als zwei Millionen Quadratkilometer große Waldfläche erstreckt sich über die sechs Staaten Kamerun, die Zentralafrikanische Republik, die Republik Kongo, die Demokratische Republik Kongo, Gabun und Äquatorialguinea. Dieser Regenwald ist das artenreichste Wildgebiet Afrikas und ein Paradies für Gorillas, Schimpansen, Zwergbüffel, Bongos und Waldelefanten. Seit Tausenden Jahren leben die Bayaka-Pygmäen in dieser Region und haben beim Jagen, Ernten und Fischen außerordentliche Fertigkeiten entwickelt.
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18.06.13 16:00-16:45
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Duft und Dornen - die Rose
BR-alpha
Mit der Schönheit ihrer Blüten und ihrem zarten Duft fasziniert uns die Rose seit Jahrhunderten. Weltweit pflegen Liebhaber mit großer Sorgfalt ihre Rosengärten. Rosarien bieten dem Besucher die Möglichkeit, alte und neue Rosensorten zu bestaunen, märchenhafte Rosenschlösser entführen ihre Gäste in die Welt der Sagen und Mythen.
In gekühlten "Blumenbombern" gelangen die geschnittenen Rosen von den Hauptanbaugebieten in Afrika und Südamerika nach Europa…
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19.06.13 14:30-15:15
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Afrika mit Kind und Kamera. Von der Sahel in den Dschungel
HR
Klaus, Anette und Steffen wollten sich einen lang gehegten Traum erfüllen: die Durchquerung Afrikas von Gibraltar bis zum Kap der Guten Hoffnung. Mit zwei Geländewagen, für Filmzwecke ausgebaut, sind sie unterwegs, Klein-Peter - beim Start erst ein Jahr alt - ist immer dabei. Der Versuch ist gelungen, der Filmbericht auch. Das Reiseleben unter extremen Bedingungen, Landschaft, Tierwelt und die Begegnung mit den Einheimischen sind Themen der Dokumentation. Die zweite Etappe der Abenteurer führt durch die Sahelzone von Niger und Kamerun in den Regenwald von Zaire.
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20.06.13 06:25-07:20
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Südafrika: Aufstand der Landarbeiter
arte
Gut 600.000 Landarbeiter leben in Südafrika seit Generationen noch immer wie zu den Zeiten der Apartheid: In elenden Unterkünften in angemessenem Abstand zum feudalen Herrenhaus. Der Druck auf die weißen Farmer in Südafrika vonseiten der Regierung ist zwar hoch, die von Nelson Mandela versprochene Landreform aber ist kaum vorangekommen. Nicht einmal das brach liegende Land wird an die vor 100 Jahren enteigneten Schwarzen zurückgegeben.
Der Aufstand der Landarbeiter im November brachte die Missstände auf den Farmen in die Schlagzeilen - vor allem auch wegen der brutalen Niederschlagung durch die Polizei. Als die Regierung dann im März den gesetzlichen Mindestlohn erhöhte, von sechs auf neun Euro täglich, schien sich die Situation zu entspannen.
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20.06.13 08:55-09:40
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"Weißes Blut". Aus den Ruinen in die Sonne: Eine Apartheids-Geschichte
arte
Am 8. September 1948 läuft ein Passagierschiff im Hafen von Kapstadt ein. An Bord sind 83 deutsche Kinder, ausgewählt aus deutschen Waisenhäusern. Die zwei- bis 14-jährigen Jungen und Mädchen sind Teil einer Sammeladoption. Auswahlkriterium für die Kinder ist die sogenannte "Rasse". Ihr "arisches Blut" - de facto die weiße Hautfarbe - soll der burischen Minderheit in Südafrika helfen, "eine weiße Nation zu schaffen in einem schwarzen Land". Ihre Adoptiveltern sind überzeugte Anhänger der Apartheid. "Weißes Blut" ist ein Dokumentarfilm über den Missbrauch von Kindern im Namen einer menschenverachtenden Ideologie.
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20.06.13 14:30-15:15
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Afrika mit Kind und Kamera. Von den Ruwenzori-Bergen zum Sambesi
HR
Klaus, Anette und Steffen wollten sich einen lang gehegten Traum erfüllen: die Durchquerung Afrikas von Gibraltar bis zum Kap der Guten Hoffnung. Mit zwei Geländewagen, für Filmzwecke ausgebaut, sind sie unterwegs, Klein-Peter - beim Start erst ein Jahr alt - ist immer dabei. Der Versuch ist gelungen, der Filmbericht auch. Das Reiseleben unter extremen Bedingungen, Landschaft, Tierwelt und die Begegnung mit den Einheimischen sind Themen der Dokumentation. Diesmal reisen die Abenteurer durch die Ruwenzori-Berge zum Sambesi und durchqueren dabei die Länder Uganda, Kenia, Tansania, Malawi und Zimbabwe.
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21.06.13 10:00-10:55
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Brown Babies. Deutschlands verlorene Kinder
arte
Am Ende des Zweiten Weltkriegs kommen die Amerikaner als siegreiche Eroberer nach Deutschland. Schon bald erobern sie auch die Herzen deutscher Frauen. Als 1946 die ersten Besatzungskinder zur Welt kommen, ist das ein Skandal. Besonders angefeindet werden die Frauen, die ein farbiges Baby zur Welt zu bringen.
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21.06.13 10:50-12:00
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Heimathafen. Salvador da Bahia
arte
Salvador da Bahia wird von seinen Einwohnern als Stadt des Glücks beschrieben. Doch das ständige Wachstum stellt eine Bedrohung für ältere Viertel dar. In Salvador da Bahia, dem "schwarzen Herzen" Südamerikas, ist der afrikanische Einfluss deutlicher als andernorts auf dem Kontinent zu spüren. Nach der Kolonialisierung durch die Portugiesen vor knapp 500 Jahren wurde die erste Hauptstadt Brasiliens zum Umschlagplatz für fast fünf Millionen afrikanische Sklaven, die auf den Zuckerrohrplantagen das "weiße Gold" anbauen mussten. Heute haben mehr als 80 Prozent der Einwohner afrikanische Wurzeln.
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21.06.13 14:30-15:15
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Afrika mit Kind und Kamera. Vom Okavango bis zum Kap
HR
Klaus, Anette und Steffen wollten sich einen lang gehegten Traum erfüllen: die Durchquerung Afrikas von Gibraltar bis zum Kap der Guten Hoffnung. Mit zwei Geländewagen, für Filmzwecke ausgebaut, sind sie unterwegs, Klein-Peter - beim Start erst ein Jahr alt - ist immer dabei. Der Versuch ist gelungen, der Filmbericht auch. Das Reiseleben unter extremen Bedingungen, Landschaft, Tierwelt und die Begegnung mit den Einheimischen sind Themen der Dokumentation. Diesmal reisen die Abenteurer vom Okavango zum Kap und durchqueren dabei die Länder Botswana, Namibia und die Südafrikanische Republik.
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Donnerstag, 20.06.2013
2003 Flüchtlingsschiff vor der tunesischen Küste kentert auf dem Weg nach Italien. 200 Menschen ertrinken. 22.6.1956 nach 74 Jahren ziehen die britischen Besatzer aus der Suez-Kanalzone ab 23.6.1997 "Internationales Tribunal der Völker" von Vertretern der Ureinwohner Afrikas, Asiens und Amerikas in New York |
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Auch die Schildkröte kommt schließlich dort an, wohin der Hase rennt. Weisheit der Maprussi |
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