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Montag, 11.12.2017
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Liberté westafrikanischer Rhythmus / Tanz, besonders im Senegal und Gambia  
Livingstone David Livingstone (geb. 19.3.1813 Blantyre bei Glasgow, gest. 1.5.1873 in der Nähe des Bangweolo-Sees in Sambia), schottischer Entdeckungsreisender und Missionar, entdeckte Ngami- und Njassasee, durchquerte 1852-1856 ganz Südafrika von Ost nach West, befuhr den Lauf des Sambesi und gab den 1855 entdeckten Viktoriafällen ihren Namen. Ab 1866 erforschte er das Gebiet westlich des Njassa- und Tanganjikasees und galt 1869 als verschollen. Am 28. Oktober 1871 kam es jedoch zur legendär gewordenen Begegnung mit Henry Morton Stanley. Beide erreichten im Februar 1872 die Ostküste. Eine gemeinsame Reise zur Erforschung der Nilquellen überlebte Livingstone nicht mehr. Sein Leichnam wurde zur Küste gebracht, nach England überführt und in Westminster Abbey in London beigesetzt.  
Lobi Ethnie in Burkina Faso und Ghana, die Geister - den als Thil - verehren. Für ihn schnitzen sie Figuren, sogenannten Lobi Bateba und stellen sie auf Altäre, um den Thil-Geist zu versöhnen.  
Lobi Bateba Schutzfiguren, die Sorgen und Unglück fernhalten. Für die Lobi lebende Wesen, die untereinander in Verbindung stehen und gegen Hexenzauber kämpfen. Sie sind den Menschen übergeordnet, aber untergeordnet den Thil-Geistern. Daher werden die Bateba erst dann wirksam, wenn sie in den Thil-Altären stehen. Ihre oft grobe Form begründet sich darin, dass es unter den Lobi den Beruf des Schnitzers nicht gibt. Jeder, der vom Thhil-Geist den Auftrag erhält, muss eine entsprechende Figur schnitzen.
Abb. Lobi Bateba
 
Lucy Name, den die Entdecker und Ausgräber einem fossilen Skelett gaben, dass 1974 in Äthiopien gefunden wurde. Es ist das vollständigste Exemplar eines Australopithecus afarensis, über drei Millionen Jahre alt, nur knapp 1,10 Meter groß und ein erwachsenes, vermutlich weibliches Individuum.  
     
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