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Glossar
Mittwoch, 13.12.2017
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Sabar Traditioneller Frauentanz Senegals, meist mit Djembé-Begleitung. Gehört, wie Wollodon zu den populärsten westafrikanischen Tänzen.  
Sahel Übergangszone zwischen der trockenen Sahara im Norden und den feuchteren, tropischen Regionen im Süden (Mauretanien, Senegal, Somalia). Die Vegetation besteht vorwiegend aus relativ karger Gras- und Dornstrauchsavanne.  
Sakara tamburinartige Rahmentrommel aus gebranntem Ton mit Ziegenhaut bespannt, tiefer, warmer Klang.
Abb. Sakara, Detail
 
San Buschmänner  
Sarazenen griechisch Sarakenoi. Ursprünglich der Name eines nordarabischen Stammes, der in antiken Schriften erwähnt wird. In der Antike und im Mittelalter wurde die Bezeichnung allgemein auf alle Araber und andere muslimische Völker des Nahen Ostens ausgedehnt. Die Muslime aus dem Nordwesten Afrikas und aus Spanien wurden gemeinhin als Mauren bezeichnet.  
Scharia islamische Rechtsprechung  
Scheich religiöser Lehrer des Islam  
Scherif direkte Nachfahren des Propheten Mohammed  
Senghor Léopold Sédar Senghor - Staatsmann, Humanist und Dichter. 1905 geboren, wurde er der erste Präsident der Republik Senegal und Vater der senegalesischen Demokratie. Im Dezember 2001 verstorbenen.
mehr Info im Web
Abb. Léopold Sédar Senghor
 
Senufo Ethnie im Norden der Elfenbeinküste und in Mali, etwa 3 Millionen Menschen. Erstaunliche künstlerische Leistungen spiegeln sich u.a. in ihren Masken, Statuen und Schmuckarbeiten.
Abb. Bronzering der Senufo
 
Serengeti Nationalpark im Nordosten Tansanias, der 1941 eingerichtet wurde und eine Fläche von 14 763 Quadratkilometern besitzt. Der Park besteht vorwiegend aus einer baumarmen, ebenen Grassavanne sowie Trockenwaldzonen und Dornbuschsavannen. Die Serengeti zählt zu einem der wildreichsten Gebiete der Erde.  
Shékere Netzrassel aus einer trockenen, ausgeleerten Kürbisfrucht, entweder mit Samen oder mit Keramikperlen umspannt.
Abb. Shekere
 
Simbabwe Staat im Süden Afrikas, seit 1980 unabhängig. Premierminister Mugabe. Die große Ungleichheit in der Verteilung des Landbesitzes zwischen Schwarzen und Weißen führt immer wieder zu Unruhen.
Ruinenstätte. Hauptstadt des Shona-Reiches. Im 12. Jahrhundert n. Chr. errichtet, mit einer etwa 300 Jahre währende Blütezeit. Im 19. Jahrhundert entdeckt. Man nahm zunächst an, dass es sich bei dieser Stadt um das Werk früherer Eindringlinge gehandelt hat. Archäologische Untersuchungen, die aber immer noch nicht abgeschlossen sind, bestätigten jedoch das Alter der Stadt. Simbabwe wurde von den direkten Vorfahren der Shona erbaut und gab dem heutigen Staat Simbabwe den Namen.
 
Songhai westafrikanisches Volk und Reich am mittleren Niger, das seine größte Ausdehnung im 15. und 16. Jahrhundert erreichte. Die Songhai, die ursprünglich aus der Dendi-Region im Nordwesten Nigerias stammten, vergrößerten ihr Herrschaftsgebiet im 8. Jahrhundert n. Chr. flussaufwärts und gründeten um 800 ein Reich. Die Hauptstadt Gao war ein florierendes Handelszentrum. Um 1000 traten die Songhai unter König Kossoi zum Islam über.
Etwa 600 000 Songhai leben heute in Mali, Niger, Nigeria, Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste und Ghana. Sie betreiben Ackerbau, Viehhaltung, Fischerei und Jagd. Abstammung und Erbe sind patrilinear geregelt.
 
Soukouss Ursprünglich war Soukouss ein traditioneller Frauentanz. Heute wird er aber auch in den Discos in Afrika, Frankreich und in den USA von Frauen und Männern getanzt. Sein wichtigstes Merkmal ist die Hüftbewegung.  
Stanley Sir Henry Morton Stanley (geb. 28.1.1841 in Denbigh, Wales, als John Rowlands; gest. 10.5.1904 in London). Ab 1867 Berichterstatter des "New York Herald", in dessen Auftrag er 1871 den seit zwei Jahren verschollenen Missionar und Afrikaforscher David Livingstone suchen sollte. Im Oktober 1871 trafen er ihn in Udjidji. Auf weiteren großen Expeditionen stieß er von Ostafrika aus zu den zentralafrikanischen Seen vor und folgte dem Lauf des Lualaba, dessen Fälle nach ihm benannt wurden (1874-77), befuhr er den Kongo bis zur Mündung und erforschte schließlich im Auftrag des belgischen Königs Leopold II. das Kongobecken (ab 1879). Seine letzte Expedition galt der Rettung des deutschen Forschers Emin Pascha, der in der Äquatorialprovinz von aufständischen Moslems bedrängt wurde. Nach einer Australienreise ließ sich Stanley endgültig in England nieder, wurde Mitglied des Unterhauses und schließlich 1899 geadelt.  
Suaheli auch Swahili oder Kiswahili, bedeutendste Verkehrssprache in Ostafrika. Das Sprachgebiet umfasst Tansania, Kenia, Uganda und den Osten der Demokratischen Republik Kongo (früher Zaire). Suaheli gehört zu den Bantusprachen und wird auch in Grenzgebieten benachbarter Länder gesprochen. Die Zahl der Muttersprachler beträgt circa 5 Millionen, die der Zweitsprachensprecher etwa 40 Millionen. Der Name der Sprache geht auf das arabische sawahili (Küstenbewohner) zurück.  
Sufismus islamische Mystik  
Sunna arab. Tradition, milde Form der weiblichen Beschneidung, kann Berühren, Einritzen der Klitoris oder das Entfernen der Spitze bedeuten, aber auch für Klitoridektomie stehen.  
Suq Markt oder (persisch) Bazar  
Sure Kapitel des Korans  
Süßkartoffel Batate  
     
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