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afrikanische Länder
       Demokratische Republik Kongo
offizieller Name   République Democratique du Congo / Democratic Republic of the Congo
Hauptstadt   Kinshasa
Landesgröße
  2.344.885 km²
Einwohnerzahl   66.020.000
Etnien / Volksgruppen   Bantu, Sudan-Gruppen, Niloten
Sprachen   Französisch
unabhängig seit   1960
Geschichte   700 n. Ch. besiedeln bantusprachige Völker das Kongo-Gebiet. 6. Jahrhundert Königreich Kongo (von Portugiesen christlich beeinflusst), Königreich bei den Mangbetu und den Zande. 1884 – 85 Aufteilung Zentralafrikas auf der Berliner Konferenz: König Leopold II. von Belgien übernimmt den "Unabhängigen Kongostaat" als Privatbesitz. Das Gebiet wird erobert, die Reiche des Msiri und des Tippu Tib zerstört. 1908 Herrschaft desbelgischen Staats über den Kongo. 1946 Überseeterritorium. 1958 autonome Republik innerhalb der Französischen Gemeinschaft. 1960 Unabhängigkeit. Staatspräsident Kasavubu und Ministerpräsident Lumumba. Meuterei der Streitkräfte löst Intervention Belgiens und Sezession Katangas aus. Auf Ersuchen Lumumbas (später ermordet) entsendet die UN eine Streitmacht, die 1963 Katanga wieder eingegliedert. 1965 übernimmt Mobutu die Staatsgewalt und gestaltet die II. Republik zu einem zentralistischen, totalitären Regiem. 1969 Volksrepublik Kongo. 1971 Umbenennung des Landes in Zaire. Experimente mit dem Marxismus. Zwei Shaba-Krisen. Wirtschaftlicher Ruin des Landes. Plünderungswellen. Ab 1990 politischer Umbruch. Abkehr vom Einparteienstaat. III. Republik. Übergangsverfassung, Rebellion, zunehmende innenpolitische Instabilität. 1997 Umbenennung des Landes in Demokratische Republik Kongo. Mobutu stirbt im marokkanischen Exil. 1998 Rebellion, maßgeblich unterstützt durch Ruanda und Uganda. 2002 Ausbruch des Vulkans Nyirangongo. Beginneder innerkongolesischer Dialog. 2003 Zusage von rund 4 Mrd. USD zur Unterstützung des Wiederaufbaus durch die Weltbank. 2004 Unruhen, versuchter Staatsstreich. 2005 Neue Verfassung. 2006 EU Militäreinsatz (EUFOR)während der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen. Gewinner Joseph Kabila. Wahl von Antoine Gizenga zum Premierminister. 2007 Verstärkte Kampfhandlungen in der Provinz Nord-Kivu zw. Rebellenmiliz und Regierungstruppen. Verschlechterung der humanitären und menschenrechtliche Lage der Zivilbevölkerung (u.a. sexueller Gewalt, Rekrutierung von Kindersoldaten). 2008 Friedenskonferenz. 2010 UN-Bericht über Massaker im Kongo-Krieg. 2011 Umstrittene Präsidentschaftswahlen. Vorwurf der massiven Wahlfälschung. Joseph Kabila wird erneut Präsident. 2012 Besetzung von Goma durch die Rebellen Streitkraft M-23 für 11 Tage. 2012/13 Verhandlungen zu einem Waffenstillstand mit der M-23.
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Es ist nicht notwendig, die Laterne des anderen auszublasen, damit deine eigene hell scheine.
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