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afrikanische Länder
       Äquatorialguinea
offizieller Name   Republik Äquatorialguinea / Republica de Guinea Ecuatorial
Hauptstadt   Malabo
Landesgröße
  28.051 km²
Einwohnerzahl   676.000
Etnien / Volksgruppen   Bantu, Bubi
Sprachen   Spanisch, Pidgin-Englisch, Bantu-Sprachen
unabhängig seit   1968
Geschichte   1469 Entdeckung durch Portugal. 1778 bzw. 1843 Inseln und Festland unter spanischer Hoheit. 1916 dient Spanisch-Guinea als Rückzugsposition für die deutsche Schutztruppe in Kamerun. 1959 zur spanischen Provinz erklärt. Seit 1979 unabhängig, erster Präsident Macias Nguema Biyogo. 1979 Putsch und Hinrichtung Biyogos. Sein Neffe, Nguema Mbasogo, übernahm die Macht. Der in Spanien ausgebildete entließ zunächst die politischen Gefangenen und stellte die Religionsfreiheit wieder her. Allerdings errichte auch Mbasogo eine Militärdiktatur und ließ sich 1989, 1996 und 2002 für jeweils 7 Jahre im Amt bestätigen. Offiziell willigt der Präsident in eine Demokratisierung des Landes ein, doch Reformbewegungen bekämpft er rigeros. Oppositionsbündnisse sind verboten. 2004 Gescheiterter Putschversuch. 2006 Äquatorialguinea einigt sich mit Gabun auf eine Lösung des Grenzstreits um Öl-reiche Gewässer. Gesamte Regierung wird wegen Korruption aufgelöst. Der neue Premierminister, Ricardo Mangue Obama Nfubea, stellt ein stark reduziertes neues Kabinett mit zwei Frauen als Ministerinnen vor. 2008 Ban Ki-Moon vermittelt in dem wieder aufgeflammten Grenzstreit mit Gabun. 2009 Bei Präsidentschaftswahlen wird Teodoro Obiang Nguema mit 95,4% zum Präsidenten gewählt. Internationale Wahlbeobachter sprechen von massivem Wahlbetrug. 2011 Verfassungsänderung wird mit großer Mehrheit angenommen. Diese begrenzt die Amtszeit des Präsidenten auf zweimal sieben Jahre, schaffte aber gleichzeitig die rechtlichen Grundlagen für den Machterhalt innerhalb der Präsidentenfamilie. Der umstrittene Präsident Obiang wird für ein Jahr Ratsvorsitzenden der AU. Laut Menschenrechtsorganisationen hat Afrika damit einen Führer, der sich vor 31 Jahren an die Macht putschte und dessen Regime sich durch Misshandlungen, Korruption und Selbstbereicherung auszeichnet. 2012 Präsident Teodoro Obiang seinen Sohn zum Vize-Präsidenten. Opposition und Menschenrechtsorganisationen protestierten heftig.
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