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afrikanische Länder
       Benin
offizieller Name   République du Bénin / Republic of Benin
Hauptstadt   Porto-Novo
Landesgröße
  112.622 km²
Einwohnerzahl   8.935.000
Etnien / Volksgruppen   Fon, Yoruba, Fulbe, Haussa, Kwa
Sprachen   Französich, Fon, Yoruba u.a.
unabhängig seit   1960
Geschichte   Im Mittelalter bestanden drei große Königreiche: Dahomey (mit der Hauptstadt Abomey) und Porto Novo im Süden sowie Nikki im Norden. 17. Jahrhundert - kulturelle Blüte mit hoch entwickeltem Kunsthandwerk, z.B. Holz- und Elfenbeinschnitzerei, Bronzegusstechnik in verlorener Form. 18. Jahrhundert - Niederlassung von Portugiesen, Franzosen und Holländern. Florierender Sklavenhandel, besonders über den Hafen Ouidah. 19. Jahrhundert - Dahomey wird französische Kolonie. 1899 Teil von Französich-Westafrika mit Gouverneurssitz in Dakar. 1960 unabhängig als Republik Dahomey. Wechselnde Phasen politischer und wirtschaftlicher Instabilität. 1963 erster Militärputsch, anschließend zahlreiche Regierungswechsel (8 Militär- und Zivilregierungen), Militärputsche und Verfassungsänderungen. Benin erhielt den Beiname: "Krankes Kind Afrikas". 1972 Machtergreifung durch Kommunisten, Marxismus-Leninismus Staatsideologie. Umbenennung in Volksrepublik Benin. 1990 demokratischer Neubeginn mit neuer, liberaler Verfassung. 1991 folgten freie und demokratische Parlamentswahlen. Der amtierende Präsident Kérékou verliert bei Präsidentschaftswahlen gegen Nicéphore Soglo. Dezentralisierungsbestrebungen. 1992 Gescheiterter Militärputch. 1996 Bei Präsidentschaftswahlen gewinnt Kérékou gegen Soglo. 1999 Die Polizei hat 174 Kinder aufgegriffen, die ins Ausland geschmuggelt werden sollten. 2001 Kérékou wird nach Boykott der Gegner erneut zum Präsidenten gewählt. 2003 Nigerianische Fußballer werden wegen Kinderhandel verhaftet. Striktere Ausreisebedingungen für Kinder werden eingeführt. Abkommen mit Nigeria, Ghana und Togo über den Bau einer Gaspipeline durch die Sahara. Nationalversammlung gibt Zustimmung für ein Gesetzt gegen die Beschneidung von Frauen. 2004 Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler besucht Benin. 2005 Der umstrittenen Grenzverlauf zwischen Benin und Niger wird vom Internationale Gerichtshof festgelegt. 2006 Präsident Kerekou gibt sein Amt an Boni Yayi ab. 2007 Gescheitertes Attentat auf Präsident Boni Yayi. 2010 Heftige Fluten zerstören große Teile Benins. Besuch des UN Generalsekretär Ban Ki-moon. 2011 Präsidentschaftsenwahl wird mehrfach verschoben. Der amtierende Präsident Boni Yayi gewinnt die Wahlen. Papst Benedikt XVI. unterzeichnet bei seinem dreitägigen Besuch das Abschlussdokument der 2. Afrikasynode "Africae Munus".
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