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afrikanische Länder
       Burundi
offizieller Name   Republika y'u Burundi / République du Burundi Republic of Burundi
Hauptstadt   Bujumbura
Landesgröße
  27.834 km²
Einwohnerzahl   8.303.000
Etnien / Volksgruppen   Hutu, Tutsi
Sprachen   Kirundi, Französisch, Kisuahele
unabhängig seit   1962
Geschichte   1790 Gründung der Reiche Ruanda und Burundi durch Tutsis. 1890 wurden beide Teil der deutschen Kolonie Deutsch-Ostafrika. 1920 mit Ruanda unter belgischer Treuhandverwaltung. 1962 bis 1966 Unabhängigkeitskriege. Seit 1966 Republik. 1972 Hutu-Aufstand, dem im Süden des Landes Tausende von Tutsis zum Opfer fallen, wird mit wochenlangen - teilweise gezielt organisierten - Massenmorden beantwortet, denen fast die gesamte Hutu-Intelligenz zum Opfer fällt (Schätzungen zwischen 50.000 und 300.000 Toten). Strom von Hutu-Flüchtlingen nach Tansania, Ruanda und Zaire. 1976 nach Militärputsch Zweite Republik unter Oberstleutnant Jean-Baptiste Bagaza. Zunehmend autoritärer Führungsstil Bagazas, Konfrontation mit der Kirche. Auseinandersetzungen mit Belgien und den Nachbarstaaten. 1988 Repressionsfeldzug der Streitkräfte nach Hutu-Aufstand. 1992 demokratischer Aufbruch. 1993 Präsidentschaftswahlen, aus denen als Sieger der Kandidat der wichtigsten Hutu-Oppositionspartei FRODEBU, Melchior Ndadaye, hervorgeht. 1993 Putschversuch und Ermordung von Staatspräsident Ndadayes, Parlamentspräsident Karibwamis und anderer Politiker; anschließend ethnische Massaker, denen insgesamt etwa 200.000 Menschen zum Opfer fielen. Weitere politische Wechsel, Putsche, Wirtschaftssanktionen, Abkommen, Waffenstillstandsvereinbarungen. 2000 Burundi-Geberkonferenz. 2004 UNOB-Stationierung. Übergangsperiode bis Mai 2005. 28.Febr. 2005 burundische Bevölkerung bestätigt mit großer Mehrheit in einem Referendum die Konstitution. Parlaments- und Senatswahlen. Parlament wählt Präsidenten. 2006 Waffenstillstandsabkommen zwischen Regierung und der Rebellenbewegung FLN. 2008 Erneute Kämpfe zwischen Armee und FLN. Weiteres Waffenstillstandsabkommen. 2009 Schuldenerlass in Höhe von 833 Mio. US§. Vertrag zur Gründung einer Wirtschaftsgemeinschaft zusammen mit Kenia, Uganda, Ruanda und Tansania. Die letzte Rebellengruppe (FNL) legt ihre Waffen nieder. 2010 Putsch des Militärs gegen den Präsident. Nach Rückzug von sechs Gegenkandidaten gewinnt der amtierende Präsident Nkurunziza als einziger Kandidat die Präsidentschaftswahlen. Die Opposition rief zum Boykott der Wahl. Parlamentswahlen werden ebenfalls von der Opposition boykottiert. 2011 Burundi unterstützt die Übergangsregierung in Somalia mit Soldaten. 2013 Agathon Rwasa, Anführer der Rebellengruppe FLN ist nach drei Jahren, die er untergetaucht war, nach Burundi zurückgekehrt. Er will nun bei den Präsidentschaftswahlen 2015 kandidieren.
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die POLISARIO erklärt die Unabhängigkeit der Arabischen Demokratischen Republik Sahara. Das Land wird von Marokko beansprucht und besetzt.
Die Ungerechtigkeit ist nicht von heute.
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