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Juni 2004, München
AFRIKA TAGE München
11. - 13. Juni 2004 Theresienwiese

 

München ist seit diesem Jahr um eine Wiesn-Attraktion reicher - das erste Münchner Afrika Festival auf der Theresienwiese. Künstler aus ganz Afrika sind nach München gekommen und machen das Erbe Afrikas in seiner Vitalität und Lebensfreude für über 100.000 Besucher greifbar.

 

Am Freitag wurden die ersten Afrika Tage München 2004 eröffnet. Es kamen knapp 27.000 Besucher - trotz des zeitweise heftigen Regens. Schirmherr des Festivals, Hep Monatzeder, Frau Ingeborg Schäuble, Vorsitzende der Deutschen Welthungerhilfe, dem Charitiy-Partner der Afrika Tage und Medhat Abdelati, Initiator des Festivals, begrüßten die Besucher auf dem Gelände.

Die Band „LASU“ mit dem Bandleader Adjiri Odamentey aus Ghana stimmte mit afrikanischen Rhythmen die Besucher auf drei Tage afrikanische Kultur ein.

 

Auf dem Festivalgelände gab es über 100 Stände mit afrikanischen Produkten - hervorragendes Kunsthandwerk, Schmuck, Gebrauchsgegenstände und afrikanische Lebensmittel. Musikinstrumente luden zum Ausprobieren ein. Reiseanbieter - verschiedene Spezialisten für alle Regionen Afrika's - gaben kompetent Auskunft über ihr Programm und individuelle Reisemöglichkeiten quer durch Afrika.

 

An allen Ecken duftete es - mal nach Räucherwerk, mal nach der vorzüglichen afrikanische Küche aus Nigeria, Senegal, Tunesien, Kenia und Ägypten. Neben Couscous in verschiedenen Variationen gab es Akara, Suya, Dundun, Bissap, Imboga, Lengalenga oder Igishue.

 

Arabische Teestuben lude zum Verweilen ein. Auch eine original Shisha (Wasserpfeife) konnte probiert werden.
Südafrika war mit köstlichen Weine vertreten, die verkostet werden konnten.

 

Auf dem Programm standen natürlich zahlreiche Konzerte auf insgesamt 3 Bühnen. Mit dabei: Manu Dibango - Afrika's berühmtester Jazz-Saxophonist & Weltmusik-Pionier aus Kamerun, Lucky Dube - Reggae Superstar aus Südafrika, Mory Kanté - Weltstar des Kora-Funk aus Guinea. Auch Jobarteh Kunda, Laye Mansa, Zuluman, Saramaya, Pili-Pili sowie eine Reihe weiterer lokaler Gruppen waren zu hören und zu sehen.

 

Daneben gab es das Wüstenkino, Vorträge im EineWeltHaus, Lesungen im Völkerkundemuseum, Trommel- und Tanzworkshops im Freien Musikzentrum. Wie erwartet war die Modenschau der Designerin Ann Dörr vom Africa House München am Sonntag einer der Höhepunkte.

 

Nachdem sich der unverständliche Zorn der Götter am Sonntag gelegt hatte, kamen nochmals 43.000 Besucher auf das Gelände und blieben von weiteren Regenschauern verschont.

mehr Info:
Afrika-Tage.de

 

 

 

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Afrikanischer Mark


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