 |
 |
 |
 |
 |
Home |
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
|
  |
|
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
Newsletter bestellen |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
| |
  |
| News |
Juni 2005,
München
AFRIKA TAGE München
|
Keine Wiesn-Attraktion mehr, sonder eine im Olympiapark. Nicht mehr im Juni (im Vorjahr war's vom 11. - 13.6.) dies Jahr eher und deshalb (?) noch kälter. Das
2. Münchner Afrika Festival steht unter keinem guten Wetterstern, aber die
Künstler, Händler und
Besucher machen das beste draus, trotzen der Kälte und die Stimmung jedenfalls ist sonnig.
|
| Am
Mittwoch wurden vom Schirmherr
des Festivals, Hep Monatzeder, die 2. Afrika Tage München
eröffnet. Wieder mal bei strömendem Regen - nur wenige Besucher hatten in den Olympiapark gefunden. Viele Aussteller waren früh wieder abgereist. Es schneit Medhat Abdelati, dem Initiator
des Festivals, einfach nicht zu gelingen, den richtigen Vertrag mit dem Wetter zu schließen. Vielleicht sollte er nicht mehr die Tuareg fragen - die haben schon 2004 die Zeichen falsch gedeutet, sondern die alten Bayern.
|
Dabei war am Dienstag die Stimmung rundum super. Überall wurde gepackt, rangiert, telefoniert. Die nicht ortskundigen Afrikaner schaffen es per Handy mit Leichtigkeit und typischer afrikanischer Ruhe ihre Lieferwagen durch die Stadt und über das Olymipa-Gelände direkt vor ihren ausersehenen Standplatz zu dirigieren. Münchner sehen und hören da nur erstaunt zu.
|
Auf
dem Festivalgelände entstehen ruck zuck über 100 Stände
mit afrikanischen Produkten - hervorragendes Kunsthandwerk,
Schmuck, Gebrauchsgegenstände und afrikanische Lebensmittel.
Musikinstrumente luden zum Ausprobieren ein. Wünsche nach Rasta, Braids, Cornrows - je bunter desto lieber - werden hier erfüllt. Künstler aus Afrika und solche, die sich mit diesem Kontinent verbunden fühlen, stellen Ihre Werke vor. Afrikanische
|
Es duftete - mal nach Räucherwerk, mal nach der vorzüglichen afrikanische Küche aus Nigeria, Senegal, Tunesien, Kenia und Ägypten. Neben Couscous in verschiedenen Variationen gab es Akara, Suya, Dundun, Bissap, Imboga, Lengalenga oder Igishue. Und endlich kann man auch wieder richtigen Fufu mit roter Soße essen (beim Stand von AfriShop.info).
|
Was fehlt? Der Palmwein ist bereits am 2. Tag knapp geworden. Afrikanisches Bier - ist leider nicht erlaubt. Ein bisschen müssen die Deutschen ja auch verdienen.
Aber, wo sind die Reiseanbieter? Die Bücher, Lesungen, Vorträge, das afrikanische Kino?
|
| Die Nachmittage und Abende sind natürlich wieder gefüllt mit zahlreichen Konzerte. Dabei in diesem Jahr viele einheimische Gruppen - Group Sodia, LASU, Awdamet, Kim Azas & Alafia, TASUMA, Ndiaga Diop Be One Africa - und ein üppiges Benefizkonzert am Samstag.
|
Die Erwartungen sind hoch: Über 150.000 Besucher auf dem Olympiagelände! Na, dann nichts wie hin! |
|
| |
| |
| |
| |
| |
|
| Eintritt: € 3,-. Dauerkarte € 12,-.
mehr
Info:
Afrika-Tage.de
|
|
 |
  |
| |
  |
|
|
 |