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München, Juni 2011
Vision. Die neue von Alpha Blondy
von Anna Lüttgering
Seit dem Erscheinen von „Jah Glory“, dem Debütalbum aus dem Jahr 1982, ist Alpha Blondy mit jetzt 15 Alben zu einer Ikone des Reggae geworden. Mit Hits wie Brigadier Sabari, Cocody Rock, Jerusalem oder Sweet Fanta Diallo etablierte er sich als Reggae Superstar und Sprachrohr Afrikas. Heute ist der gebürtige Ivorer auch als Friedensbotschafter der Vereinten Nationen und der ECOWAS (Economic Communitiy Of West African States) aktiv.
 
Mit „Visions“ ist Alpha Blondys 15. Album erschienen.
"Die Vision für Vision kam zu mir, als ich geradeJah Victory fertigstellte", erklärt Alpha. "Die Musiker und ich arbeiteten in verschiedenen Hotelzimmern, als ich in meinem mobilen Studio, ein 'rollendes' Studio, wie ich es gerne nenne, arbeitete. Jedes Mal, wenn wir in einer Stadt hielten, verzeichnete wir ein wenig mehr auf. Buenos Aires, Recife, Rio De Janeiro und Porto Alegre in Brasilien, Zürich in der Schweiz, Deutschland, Belgien, Montpellier, Marseille ... Wir gossen das Ganze in einen Computer, als wir nach Paris zurückgekehrt waren, und die Musiker verwendet es als Grundlage."
Das Warten auf Visionhat sich gelohnt. Es übertrifft alle Erwartungen. Alle dreizehnTracks sind typisch Blondy - politisch bewussten, bestens arrangiert, in Französisch und Dioula.
Einfach mal reinhören - Le Cha Cha CHa Du CFA:
Video: Alpha Blondy - Le Cha Cha CHa Du CF
 
Gewonnen ... Gewonnen ... Gewonnen ...
AfroPort hat 3 VISION Alben sowie einen limitierten Alpha Blondy Stereo-Kopfhörer verlost.
Die zu beantwortende Frage war:
Welchen Namen trägt die Band von Alpha Blondy?
Richtig war: Alpha Blondys Band heißt „Solar System“.
Gewonnen haben je ein Album: T. Hammerschmidt aus Wernberg-Köblitz, P. Strobel aus Tübingen und C. Jänsch aus Falkensee.
A. Schüller aus Berlin gewann die limitierten Alpha Blondy Stereo-Kopfhörer.
AfroPort gratuliert allen Gewinner herzlich und wünscht viel Spaß beim Hören!
Weitere Gewinnspiele finden Sie übrigens unter Special
 
Back in the days
Geboren als Seydou Koné 1953 in Dimbokro in der Elfenbeinküste gründet Alpha Blondy schon zu Schulzeiten mit Freunden die Band Atomic Vibrations. Seiner Liebe zur Musik bleibt er immer treu: Während seines Studien-Aufenthaltes in Liberia 1973 beispielsweise entsteht der Song „Come back Jesus“, der  dann 1985 auf dem Album „Apartheid is Nazism“ erscheint. Um seine Englisch-Kenntnisse weiter zu vertiefen geht Blondy 1976 nach New York und kehrt 1980 um viele Erfahrungen und prägende Ereignisse reicher zurück nach Abidjan in seine Heimat.
Mit beinahe 30 Jahren erhält Alpha Blondy 1981 in der Sendung „Premier Chance“ des ivorischen Fernsehens die Chance zu seinem Durchbruch. Mit drei eigene Kompositionen und „Christopher Columbus“ des jamaikanischen Reggae-Stars Burning Spear erobert er die Herzen der Zuschauer und das des Produzenten Georges Benson, mit dem er dann kurze Zeit später sein Debütalbum „Jah Glory“ aufnimmt.
Seine spirituellen, politischen und positiven Texte, machen ihn auch bald außerhalb der Elfenbeinküste bis hin nach Europa bekannt. Gemeinsam mit seiner kongenialen Band The Solar System kreierte Blondy einen unverkennbaren eigenen westafrikanischen Reggae-Sound, deren Qualitäten nicht nur auf den Alben, sondern auch Live bis heute überzeugen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen singt er seine Lieder auf Englisch, Französisch und Dioula.
1984 erschein sein zweites Album „Cocody Rock“ und 1985 sein Drittes: „Apartheid is Nazism“, ein politisches Statement für Frieden und das Ende der Apartheid in Südafrika. Mit Bob Marleys Band The Wailers nimmt Blondy dann 1986 „Jerusalem“ in den berühmten Tuff Gong Studios auf Jamaika auf. Es ist ein Aufruf für Frieden und Einheit zwischen den Religionen Islam, Juden- und Christentum. Seine Inspiration bezieht Blondy dabei aus seinem vielfältigen Wissen durch die eigene Lektüre des Koran, der Thora und der Bibel. Im gleichen Jahr singt Blondy, der seither ständig auf Tour ist, bei einem Konzert in Marokko auf Hebräisch.
Mit „Jah Houphouët parle“ vertont er 1987 auf dem Album „Revolution“ eine Rede des Ivorischen Präsidenten Houphouët Boigny, was ihm viel Kritik einbringt. Blondy dagegen bleibt cool und verteidigt sein Recht auf freie Meinungsäußerung in dieser Angelegenheit. Insgesamt ist das Album sanfter als seine Vorgänger, auch durch den Einsatz von Violinen und Cellos.
Nachdem Blondy einige Jahre in Paris lebt, kehrt er 1988 zurück nach Abidjan, zurück in sein Heimatland die Elfenbeinküste. Mit im Gepäck hat er sein neues Album „The Prophets“. Dieses produziert Blondy völlig eigenständig und übernimmt von nun an auch die Promotion seiner Alben selber, da er der Meinung ist seine französische Plattenfirma sei nicht wirklich am afrikanischen Markt und seinen dortigen Fans interessiert.
Für sein 1991 erscheinendes Album „Masada“ erhält Blondy seine erste Goldene Platte. Dies gibt seiner Karriere einen neuen Aufschwung und er geht auf eine große Europatournee, die er mit einem fulminanten Konzert im Zenith in Paris beendet.
 
Video: Alpha Blondy - Peace in Liberia. Live am Chiemsee
 
Video: Alpha Bondy - Demain t_appartient. von Mediacom-Reggae
 
Zurück in die Zukunft
Alpha Blondy sagt, seine Musik solle auch in Apotheken verkauft werden, immerhin wirkt sie wie Medizin...
Wagram/Test hat 2010 alle 14 Alben als Remastered Versions re-releasen und eben jetzt mit „Visions“ das 15. Album heraus gebracht.
 
mehr Info:
mehr CDs
officielle Alpha Blondy Site
Alpha Blondy bei Wikipedia
 
 


Teilnahme- und Durchführungsbedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen. Minderjährige bedürfen zu ihrer Teilnahme, der Zustimmung ihrer/ihres Erziehungsberechtigten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 
Freitag, 23.02.2018
26.2.1961
Hassan II. wird König von Marokko - 2000 gestorben
28.2.1922
Ägypten wird formell unabhängig
28.2.1976
die POLISARIO erklärt die Unabhängigkeit der Arabischen Demokratischen Republik Sahara. Das Land wird von Marokko beansprucht und besetzt.
Einer, dem eine alte Freundschaft leid wird, erfreut sich nicht lange an einer neuen.
Weisheit der Ganda
 

the best of. von Alpha Blondy
VISION. von Alpha Blondy

 

 

 

 

 

Jah Glory. von Alpha Blondy
Jah Glory. von Alpha Blondy

Cocody. von Alpha Blondy
Cocody. von Alpha Blondy

Aparetheid. von Alpha Blondy
Aparetheid. von Alpha Blondy

Jerusalem. von Alpha Blondy
Jerusalem. von Alpha Blondy

Revolution. von Alpha Blondy
Revolution. von Alpha Blondy

The Prophets. von Alpha Blondy
The Prophets. von Alpha Blondy

Masada. von Alpha Blondy
Masada. von Alpha Blondy

the best of. von Alpha Blondy
the best of alpha blondy

 

     
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