Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen

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Veranstaltungen der vergangenen Jahre
2005 / 2004 / 2003 / 2002 / 2001
Seit 2001 haben wir v.a. in München und Umgebung zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Einige Beispiele:

 

2005  
6. - 9.10.

Werkausstellung
   Adieu l'Excision! Auf Nimmerwiedersehen, Beschneidung!

  Africa & House München

April 05 Reise von Barbara Schirpke zur
   Festveranstaltung zum Ende der weiblichen Beschneidung
in Natitingou, Benin
Reisebericht in AfroPort.de:
"Jubelstimmung aus Afrika zu vernehmen:
Ende der weiblichen Beschneidung in Benin.
"
16.3.05 Anlässlich des Weltfrauentags
  Weibliche Beschneidung - oder Recht auf Unversehrtheit?
Vortrag von Barbara Schirpke
Marktoberndorf, Gasthaus Burga
2004  
21.10. Ausstellung:
   Wir wollen unseren Kindern nicht mehr weh tun - (I)NTACT-Projekte gegen weibliche Genitalverstümmelung in afrikanischen Ländern
Bürgerhaus Gräfelfing, Bahnhofsplatz 1
Die Fotodokumentation zeigt die 6-jährige Arbeit von (I)NTACT in Benin und vermittelt Einblicke in die Arbeit der (I)NTACT-Partnerorganisationen vor Ort sowie in die Alltagswelt der Menschen in Benin, Burkina Faso, Senegal und anderen Projekt-Ländern. Zur Eröffnung der Ausstellung wird Barbara Schirpke, Gründerin der Städtegruppe (I)NTACT München, die bisherigen Erfahrungen und die Perspektiven der Internationalen Aktion in verschiedenen Ländern näher vorstellen.
14.10.    Weibliche Beschneidung - oder Recht auf Unversehrtheit?
Vortrag von Barbara Schirpke
Frauenunion Landau
13.6.    Filmvorführung und Buchlesung
 im Rahmen der Afrika-Tage München
"Faduma" - Dokumentation über Faduma Korn gedreht von Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen
anschließend:
Edith von Welser-Ude liest aus dem noch nicht veröffentlichen Buch von Faduma Korn "Im großen Regen geboren" zugunsten von Forward Germany und (I)NTACT
Staatliches Museum für Völkerkunde
18.5.    Weibliche Beschneidung - oder Recht auf Unversehrtheit?
Vortrag von Barbara Schirpke
Katholische Stiftungsfachhochschule München, Preysingstrasse 83
8.3.    Weibliche Beschneidung - oder Recht auf Unversehrtheit?
Vortrag von Barbara Schirpke
Bürgerhaus Gräfelfing, Bahnhofstr.
2003  
12. & 14.11.


   Münchener Aktionswoche

zugunsten von (I)NTACT-Projekten in Afrika
   Tränen im Sand
      Buchlesung mit Nura Abdi
und Christiane Blumhoff
Noch immer liegt ein undurchdringlicher Schleier des Schweigens
über dem unausweichlichen Ritual der pharaonischen Beschneidung in Ostafrika. Nur wenige somalische Frauen haben ihn bisher durchbrechen können - unter ihnen Waris Dirie mit ihrem Buch “Wüstenblume”, die Wahlmünchnerin Faduma Korn und seit Anfang 2003 auch Nura Abdi. In ihrem Buch erzählt sie offen und stolz ihre Geschichte, von ihrer Kindheit in Mogadischu, im Bürgerkrieg und von ihre Flucht über Kenia nach Deutschland. Es ist eine Flucht die überraschende Erkenntnisse mit sich bringt - auch über die eigene Betroffenheit.
Staatliches Museum für Völkerkunde München, Maximilianstr. 422

   Verliebt, verraten, verkauft!
      Frauen in der Oper

Frauenschicksale in der Oper hier - Frauenschicksale in Afrika dort. Frauen stehen im Mittelpunkt des Abends. Opern, geschaffen von Männern, lassen Frauen dafür leiden, dass sie die heile Welt der Männer durcheinanderbringen. Frauen verfallen dem Wahnsinn, werden verführt und verlassen. Das ist der Stoff, aus dem die Opern sind. Und der Stoff, aus dem die   Realität ist? Mädchen in Afrika müssen einem verwurzelten Brauch folgen und sich verstümmeln lassen, weil sie Angst   haben, von Männern verachtet und verstoßen zu werden.
Gudrun Kohlruss, Sopran, & Joanna Limanska, Mezzosopran, singen Mozart, Puccini, Wagner, Verdi u.a.
Am Flügel Andreas Kersten. Durch die Veranstaltung führt Christiane Blumhoff.
Schirmherrschaft: Edith von Welser-Ude.
Special Guests: Christa Müller und Sternstunden TV.
Kooperationsveranstaltung mit dem Goethe-Institut München.
Goethe-Forum München, Dachauer Str. 122

7.10.    Buchlesung mit Hanny Lightfoot-Klein, USA
Hanny Lighfoot-Klein ist bekannt durch ihr Buch "Das grausame Ritual". Im Frühjahr 2003 erschien ein weiteres: "Der Beschneidungsskandal" (siehe auch Buchshop).
Während die in afrikanischen Ländern praktizierte weibliche Genitalverstümmelung als >barbarisches< Ritual und frauenfeindliche Tradition gilt, wissen die wenigsten Menschen, dass auch in Europa und Nordamerika die Genitalien von Frauen (und Männern) bis heute manipuliert werden. Dazu zählen jährlich unzählige chirurgische >Korrekturen< an intersexuellen Neugeborenen, denen damit ein Leben in geschlechtlich eindeutigen Bahnen ermöglicht werden soll. Hanny Lightfoot-Klein nimmt Verstümmelungspraktiken in der westlichen Welt unter die Lupe und stellt sie den Beschneidungsritualen in afrikanischen Ländern gegenüber. Sie präsentiert wissenschaftliche Fakten neben Beiträgen Betroffener sowie Beispiele von Initiativen und Projekten in der ganzen Welt, die sich gegen die Genitalverstümmelung einsetzen. Mit dem Standpunkt, die Beschneidung von Männern sei ebenso wie die von Frauen eine Verletzung des Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit, betritt Hanny Lightfoot-Klein zumindest in Deutschland neues Terrain.
Gesundheitshaus Dachauer Str. 90, 80335 München 
23.9.    Weibliche Beschneidung - oder Recht auf Unversehrtheit?
von Barbara Schirpke, Gründerin der Städtegruppe (I)NTACT
anläßlich der Ausstellungseröffnung
"Wir wollen unseren Kindern nicht mehr weh tun"
Sonthofen
15.9.      Weibliche Beschneidung - oder Recht auf Unversehrtheit?
von Barbara Schirpke, Gründerin der Städtegruppe (I)NTACT
anläßlich der Ausstellungseröffnung
"Wir wollen unseren Kindern nicht mehr weh tun"
Stadtbibliothek Kempten, Oranienweg 20-22
18.7.    Weibliche Beschneidung - oder Recht auf Unversehrtheit?
 von Barbara Schirpke, Gründerin der Städtegruppe (I)NTACT
anläßlich des Afrikatags
Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim
2002  
10.12.    Weibliche Beschneidung - oder Recht auf Unversehrtheit?
Vortrag von Barbara Schirpke, Gründerin der Städtegrupe München
Stephanszentrum München, Theodor-Heuss-Platz 5
Veranstalter: Evang.-Luth. Laetare-Gemeinde
3.12.    Weibliche Beschneidung - oder Recht auf Unversehrtheit?
Vortrag von Barbara Schirpke, Gründerin der Städtegruppe München
Katholische Stiftungshochschule München, Preisingsstr. 83
Veranstalter: Katholische Stiftungshochschule
26.11.

   Abschlussveranstaltung der Reihe 2002:
(I)NTACT - Wir schützen unsere Kinder
Gespräch + Musik + mehr

Die Städtegruppe München hat 2002 eine Veranstaltungsreihe bestehend aus sechs Abendveranstaltungen im EineWeltHaus durchgeführt. Im gesamten Monat November war außerdem eine Ausstellung zu sehen. „Wir wollen unseren Kindern nicht mehr weh tun" - so die Worte einer Beschneiderin aus dem Senegal und der Ausstellungstitel. Zeit für eine Zwischenbilanz....
Djembé-Rhythmen (Martina Schulz und Band) und Tanz (Susanne Humm), Basar und afrikanischen Essen, hergerichtet vom Politologen und Koch, Dodo Liadé.
EineWeltHaus, Schwanthalerst. 80, RGB

4.11.    Ausstellung - Fotodokumentation:
„Wir wollen unseren Kindern nicht mehr weh tun -
(I)NTACT-Projekte gegen weibliche Genitalverstümmelung in afrikanischen Ländern“
und Vortrag über die 5-Jährige Arbeit von (I)NTACT in Benin


Ausstellungseröffnung und Vortrag von Christa Müller
Die Fotoausstellung vermittelt Einblicke in die Arbeit der (I)NTACT-Partnerorganisationen vor Ort und in die Alltagswelt der Menschen in Benin, Burkina Faso, Senegal und anderen Projekt-Ländern.

Zur Eröffnung der Ausstellung stellte (I)NTACT-Vorsitzende Christa Müller die bisherigen Erfahrungen und die Perspektiven des Vereins in verschiedenen Ländern näher vor.
EineWeltHaus, Schwanthalerst. 80, RGB
15.10.    Ärzte gegen weibliche Beschneidung
Vortrag von Dr. Maurer
»Formen und Folgen der Beschneidung«
Vortrag von Dr. Lütje-Heimrath
»Zur Relativität kultureller und sexueller Normierungen. Viele Erklärungen - wenig Verstehen.«

anschl. Diskussion mit Dr. Susanne Maurer, OÄ, Frauenklinik Rechts der Isar; Dr. Lütje-Heimrath, OA Krankenhaus 3. Orden; Dr. Barbara Smolka, Gynäkologin im Kinderwunschzentrum Pasing und Dr. Eiman Mustafa Okroi, Sudan (angefr.)
Die Auswirkungen der Beschneidung sind vielfältig. Viele Folgen werden aber gar nicht in Beziehung zur Ursache gesehen. Engagierte Gynäkologen aus München und dem Sudan setzten sich entschieden gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen ein.
EineWeltHaus, Schwanthalerst. 80, RGB
24.9.      Aufstand der Frauen
Filmausschnitt + Vortrag + Diskussion mit
J. R. Nabagereka Kawere, Uganda, und Leila Dregger, Journalistin, Belzig bei Berlin
"Stationen - Der Aufstand der Frauen. Eine neue Hoffnung in Uganda." - so der Titel des Films der jungen Regisseurin aus Uganda - entstanden in Koproduktion mit dem BR.
Traditionell haben Frauen kein Recht auf Mitbestimmung. Sie müssen sich dem Willen der Männer unterordnen. Die Erziehung der Mädchen ist auf Gehorsam ausgerichtet und mit acht bis zwölf Jahren werden sie unter medizinisch äußerst fragwürdigen Umständen beschnitten, denn erst durch die Beschneidung wird eine Frau in Uganda in die Gesellschaft aufgenommen und heiratsfähig.
Diskussion mit beiden Referentinnen sowie mit Barbara Schirpke, Initiatorin der Städtegruppe (I)NTACT München und Faduma Korn, Forward Germany
EineWeltHaus, Schwanthalerst. 80, RGB
2.7.      Buchlesung und Diskussion mit Ilona Maria Hilliges

Autorin: "Die weiße Hexe" und "Das verborgene Herz Afrikas"

Die erstaunlichen Zufälle des Leben lassen die aus Süddeutschland stammende Ilona Maria Hilliges das Nigeria der 80er Jahren in vielen Facetten erleben - als einfache Frau am Rande des Molochs Lagos, als Assistentin eines deutschen Konzernchefs mit eigener Villa im Getto der Weißen und als zukünftige Gemahlin eines afrikanischen Prinzen. Für ihn unterzieht sie sich dem Initiationsritus eines seit Jahrhunderten bestehenden Frauenkults mitten im tropischen Regenwald. Sie macht Grenzerfahrungen, die wir im "zivilisierten" Europa nur aus den Medien kennen und sie erfährt von einem der ältesten Rituale, der Beschneidung der Frauen.
Diskussion mit Barbara Schirpke, Initiatorin der Städtegruppe
(I)NTACT München und Faduma Korn, Forward Germany
EineWeltHaus, Schwanthalerst. 80, RGB
14.5.    Weibliche Beschneidung oder das Recht auf Unversehrtheit
Vortrag von Barbara Schirpke, Gründerin der Städtegruppe (I)NTACT
anschl. Diskussion mit Faduma Korn, Forward Germany
Mit dem Buch "Wüstenblume" brach Waris Dirie ein Jahrtausende altes Tabu, sie berichtete von ihrer eigenen Beschneidung, die sie mit 6 Jahren erlitten hatte. Millionen LeserInnen wurden zu tiefst erschüttert. 2001 entstanden in München 2 Städtegruppen: (I)NTACT, gegründet von Barbara Schirpke und Forward, gegründet von Faduma Korn aus Somalia. Faduma lebt seit über 20 Jahren in Deutschland. Auch sie wurde als Kind beschnitten und es war ein langer Weg bis zu Ihrem Engagement gegen die Verstümmelung von Mädchen und Frauen.
An diesem Abend boten wir Informationen rund um dieses Ritual und zu Projekten, die uns hoffen lassen, dass es überwunden werden kann.
EineWeltHaus, Schwanthalerst. 80, RGB
22.1. / 19.2. / 19.3.

   Zu Beginn des Jahres 2002 haben wir uns in anderer Form getroffen als bisher - im IN VIA KOFIZA - das Kontakt- und Frauen-Informations-Zentrum für Afrikanerinnen, Asiatinnen und Latein-Amerikanerinnen des Diözesanverbands München Freising e.V.
Auf der Tagesordnung standen Ideensammlung, Planung und Organisation weiteren Vorhaben, wie unten "Veranstaltungen" bzw. oben aufgeführt.
IN VIA KOFIZA München, Holzstr. 10 / Rgb.

2001  
  Standen die fünf Veranstaltungen im Frühjahr 2001 unter dem Motto "Kennenlernen und Ziele setzen", so haben wir mit den Herbstveranstaltungen 2001 eine neue Richtung einschlagen.
Motto: "S o m a l i a - Land ohne Staat, Land ohne Hoffnung ?"
Somalia ist eins der Länder, in dem die Beschneidung noch immer bei 95 - 99% der Frauen durchgeführt wird. Gleichzeitig ist Somalia für uns gegenwärtig nicht erreichbar - oder doch? Wir wollen das an den drei Abenden überprüfen.
27.11.

   S o m a l i a – Land ohne Staat, Land ohne Hoffnung, Teil 3Insgesamt 50 Leute waren der Einladung zur Jahresabschlussfeier in die Evangelische Stadtakademie gefolgt.
Almut Adler
und Faduma Korn zeigten beeindruckende Bilder und erzählten von Somalia. Dazu gab es Musik, Dias, somalische Kleider und interessante Gespräche.
außerdem: Sanbusa, Basbaas, Reis und Tee
Evangelische Stadtakademie München

23.10.

   S o m a l i a – Land ohne Staat, Land ohne Hoffnung, Teil 2
Somalia - damals und heute - Barbara Schirpke gab einen kurzen Überblick über 2000 Jahre somalischer Kultur (nach Material von amnesty international und der Katholischen Kirche).
Wir sahen einen Film der UNHCR, gedreht speziell für die Aufklärung gegen FGM von Somalis in äthiopischen Flüchtlingscamps - From Awareness to Action.
Gacal Cali Mukhtaar berichtet abschießend über ein Projekt in Somalia - Save the Women Society.
außerdem: Sanbusa, Basbaas und Tee
Evangelische Stadtakademie München

25.9.    S o m a l i a – Land ohne Staat, Land ohne Hoffnung, Teil 1
Renate Barkmeyer lass aus dem Buch "Wüstenblume" von Woris Dirie. Durch die Anwesenheit von Faduma Korn und Afrah Farah aus Somalia fand anschließend ein interessantes Gespräch statt, das neue Einblicke in eine fremde Kultur gab.
Evangelische Stadtakademie München
3.7.

   Ziele setzen
Auswertung der bisherigen Arbeit.
Weiter Zielstellungen für das zweite Halbjahr, drei Veranstalltungen werden unter dem Motto "Somalia" stehen.
Wir möchten mit diesen Veranstaltungen der Städtegruppe München zunächst eigene Fragen klären, gleichzeitig soll damit aber auch die Grundlage für eine größere öffentliche Veranstaltung, eventl. ein Symposium, im Jahr 2002 geschaffen werden.
Dokumentarfilm von Marion Aldighieri "Der Schwur von Malicounde" über die Aufklärungsarbeit im Senegal, Arte / Zoulou Compagnie 2001, 30 min
Der Arte-Dokumentarfilm zeigt die Arbeit von TOSTAN, einer senegalesischen Organisation, deren Arbeit von (I)NTACT in Kooperation mit der GTZ (50:50) seit 2000 und für zwei Jahre finanziert wird (Finanzierungsanteil 150.000,00 DM). Damit ist Senegal zum zweiten Schwerpunktland neben Benin geworden.
Evangelische Stadtakademie München

22.5.    Tabu - nicht Kampf dagegen, sondern Aufklärung
Fr. Dr. Maurer, Oberärztin der Frauenklinik, Rechts der Isar hielt einen Vortrag zu Formen und Folgen der Beschneidung, sowie zur rechtl. Situation und stand für zahlreiche Fragen zur Verfügung. Die anschließende Diskussion war sehr lebhaft, obwohl "nun" 16 Leute - darunter 2 Afrikaner und 2 Afrikanerinnen - anwesend waren. Dr. Fiadioe. Gynäkologe aus Togo, der zufällig im München weilte, bestätigte die Meinung von Mary Smal, dass v.a. Aufklärung und Erziehung wirksame Mittel gegen das Ritual der Beschneidung sind. Damit bestätigte er auch unser Prokektvorhaben zu Patenschaften für Schulausbildungen in Gambia.
Anschließen wurde noch über die weitere Arbeit (u.a. Rückblick: Afrikatag in der Muffathalle, Hebammentag, Internetseiten, Vorhaben: Infostände auf Sommerfesten, Raumfrage für regelmäßige Treffen ab September 2001, Absprachen mit (I)NTACT Saarbrücken über Projekte, Prospekterstellung für das Gambiaprojekt, die Pressearbeit, Vorhaben der LH München, Veranstaltungen ab September - eventl. ethnologisches Thema - und die Magisterarbeit von Fr. Mönnichs) gesprochen.
2 Frauen werden Infostände während des 13. StuStaCulums vom 7.-10.6.2001 in Freimann und außerdem am 6.7. beim Hoffest in der Leonrotstr. 14 organisieren.
Evangelische Stadtakademie München
5.5.    Hebammen-Aktionstag
(I)TACT ist mit Informationsständen am in 5 Münchener Hebammenpraxen vertreten.
29.4.    Afrikatag in der Münchener Muffathalle

Ein tolles Programm mit zahlreichen afrikanischen Gruppen, Musikern, Tänzern, Initiativen und Vereinen.
(I)NTACT hatte einen hervorragenden Stand - direkt am Haupteingang, wo auch unser Aufsteller Platz fand. Viele Besucher interessierten sich für unsere Arbeit, v.a. für die Projekte in Gambia und unser Material fand viele Abnehmer. Wir haben auch 20 Bücher verkaufen können (v.a. Die Wüstenblume, Das grausame Ritual und Keiner sieht Dich, wenn Du weinst). Der Verkaufserlös von DM 60 kam mit in die Spendendose.
Faduma Korn war die meiste Zeit anwesend. Die Zusammenarbeit mit ihr und Forward Deutschland ist eine große Bereicherung.
Thomas Schneider, Studioteam GmbH München, baute schnell noch einen Aufsteller, an dem wir unser neues Material (v.a. die Fotos von Frau Wittlieb und die neue Projektidee "Patenschaften für Kinder in Gambia") veröffentlichen konnten.
Ismael Kamara, ein seit langem in München lebender afrikanischer Künstler, erstellte, als er von unserer Aktion erfuhr, kurzfristig eine Serie von Arbeiten zum Thema "Die Schönheit der Frauen" und wollte gern die Hälfte des Erlöses spenden. Leider haben wir kein Bild verkaufen können. Wir werden die Arbeiten aber demnächst im Internet veröffentlichen und auf weiteren Veranstaltungen zeigen.
Muffathalle München
3.4.    Gambia
Fr. von Lobenthal zeigte einige Dias von Gambia und berichtete über ihre Erfahrungen und Projekte (Frauenreisen). Sie ist Mitinhaberin einer kleinen Hotelanlage und vermittelt Reisen nach Gambia.

Fr. Wittlieb und Fr. Wacker berichteten über ihren Aufenthalt in Gambia und ihren Kontakten zu Mary Small, Managerin von Gamcotrap, und einer Reihe von betroffenen Frauen, Austausch zum Stand der verschiedenen Aktionen. Zwei Projektideen wurden diskutiert.
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6.3.    Kennenlernen und aktiv werden
Faduma Korn aus Somalia, die bereits 20 Jahre in München lebt, berichtet als Betroffene aus Ihrem Leben. Wir bereiteten den Informationsstand während des Afrika-Tags in der Muffathalle (29.4.) sowie den Hebammen-Aktionstag (5.5.) in 5 Münchener Hebammenpraxen vor, diskutierten Möglichkeiten eines Standes auf der Tollwood (14.6.-18.7. ) und die Schaffung einer zentralen Anlaufstelle bei der LH München, außerdem wollen wir einen Verteiler aufbauen (per Post oder Mail) z.B. an Mädchenbeauftragte der Gymnasien, Verein für bilaterale Ehen, 3. Welt Café, ADEFA e.V.
Evangelische Stadtakademie München
8.2.    Kennenlernen und aktiv werden
12 interessierte und gleichzeitig betroffene Menschen kamen zum ersten Abend in die Evangelische Stadtakademie. Nach einer Vorstellungsrunde, in der jeder über seine Beweggründe sprach, wurden mögliche Aktionen in München diskutiert, insbesondere:
- Informationsstand während des Afrika-Tags (29.4.), Muffathalle
- Informationsstand am Hebammen-Aktionstag, 5.5.
- eventuell Stand auf der Tollwood
- Information an Mädchenbeauftragte der Gymnasien
- Information an weitere Organisationen
( z.B. Verein für bilaterale Ehen, 3. Welt Café, ADEFA - Schwarze deutsche Frauen / Schwarze Frauen in Deutschland e.V. )
- Schaffung einer zentralen Anlaufstelle bei der LH München (der Kontakt mit der Fachstelle für Frauen und Gesundheit wurde bereits hergestellt und wird weiter verfolgt)
Evangelische Stadtakademie München