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| afrikanische Portraits |
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| Dieter Weberpals - Argile & Label
bibiafrica |
| Nachfolgend übernehmen
wir ein leicht gekürztes Interview, das Thomas Nagel, "viertel
X - Großraumzeitschrift für Nürnberg/Fürth/Erlangen",
Anfang 2003 mit dem Musiker, Bandleader und Labelinhaber führte. |
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| Der Querflötist
Dieter Weberpals, Bandleader von Argile und Inhaber des Labels bibiafrica, hat es als (Welt-)musiker zu internationaler Anerkennung
gebracht und spielte u.a. mit KünstlerInnen wie Sona Diabaté,
Ilona Maria Hilliges, Famoudou Konaté, Chiha, Bajaly Suso, Moussa
Diallo, Klaus-Maria Brandauer, Ramesh Shotham oder El Houssaine Kili.
Geboren am 21. August 1954 in Nürnberg ist er der Stadt bis heute
treu geblieben.
Inspiriert von seinem älteren Bruder, der schon in den Sechzigern
als Musiker arbeitete, unternahm er frühzeitig erste musikalischen
Gehversuche, zunächst am Klavier. Mit Sechzehn stieg er auf Querflöte
um. Nach drei Jahren Studium am Nürnberger Konservatorium von 1978
bis 1981 ging er für ein Jahr ans damals noch existente Erlanger
Jazzinstitut, um bei Dieter Bihlmeier Jazzflöte zu studieren. Der
Rest ist Geschichte ... [...] |
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viertelX: Wie bist Du speziell
zur afrikanischen Musik gekommen?
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Weberpals: Nach außen
hin sieht es tatsächlich so aus, als würde ich ausschließlich
afrikanische Musik machen. Ich selbst sehe das gar nicht so.
Es stimmt, dass ich sehr viel mit afrikanischen Musikern spiele,
mich mit dieser Musik intensiv befasst habe, und auch häufiger
in Afrika war. Ich habe allerdings auch mit einer ganzen Reihe anderer
Musiker gespielt: Drei Jahre lang mit einer spanischen Flamencogruppe
und sehr lange Zeit auch mit indischen Musikern.
Selbst das Line-up von Argile ist nicht immer ganz pur afrikanisch.
Es gibt zum Beispiel auch ne Argile-CD ("Idjo" - 1995) auf
der ein afrikanischer Trommler, Barry Sangare aus Mali mit einem
indischen Trommler, Ramesh Shotham aus Südindien, zusammenspielt.
Es kann auch in Zukunft durchaus wieder eine Formation geben, die
einen anderen Kulturkreis als den afrikanischen einbezieht.
Der Grund, warum der Schwerpunkt meiner Musik denn doch auf Afrika
liegt, ist an einer deutlichen Vorliebe festzumachen. Mich hat generell
Musik, die gut groovt, und insbesondere die Black Music aus den USA
schon immer stark angezogen. Also zum Beispiel die ganzen alten Soul-Scheiben
von Wilson Picket, Otis Redding oder Stevie Wonder. Über diesen
Umweg - damals gab's ja in unseren Breiten kaum afrikanische Musik
zu hören - bin ich dann auf der Suche nach meinem musikalischen
Ding so langsam aber sicher immer mehr Richtung Afrika gedriftet.
Am Anfang per Schallplatte: Ich habe irgendwann ne Scheibe von Herbie
Mann entdeckt. Mann war ein sehr bekannter Jazzflötist und hatte
schon in den fünfziger Jahren eine phantastische Worldmusic
Band - bloß eben ohne dieses Etikett. Jedenfalls spielte Mann
unter anderem mit einem afrikanischen Trommler und einem arabischen
Oud-Spieler zusammen, und das Ergebnis hat mich total aus den Socken
gehauen. Ungefähr Ende der Siebziger bin ich dann bei der Debut-LP
eines Balaphon-Spielers aus Ghana gelandet. Ab diesem Zeitpunkt hat
sich mein musikalischer Fokus definitiv Richtung Afrika geschoben.
Später habe ich über meine Frau eine afrikanische Tänzerin
kennen gelernt, die damals in Erlangen Unterricht gegeben hat. Ich
habe zwei Workshops in Nürnberg für sie organisiert. Als
sie wieder in ihre Heimat zurückging, hat sie uns nach Afrika
eingeladen. Das hat letztendlich den Ausschlag gegeben, dahin zu
fahren. Eigentlich war ich musikalisch gerade in der indischen Ecke.
Ich hatte mit Ramesh Surtan, dem neben Trilok Gurtu wohl bekanntesten
indischen Trommler, zusammengespielt und wollte ihn in Indien besuchen.
Die Entscheidung, nach Afrika zu fahren hat sich, zumindest musikalisch,
letztendlich als guter Griff erwiesen. Dort habe ich ein paar wirklich
essentielle Sachen gefunden, nach denen ich immer gesucht hatte.
Ich hatte plötzlich eine klare Vorstellung, wie ne Band klingen
sollte, wie sie auftreten sollte, wie man den Kontakt zum Publikum
herstellt und was das überhaupt bedeutet, für ein Publikum
zu spielen. Gerade in diesem Punkt waren meine Vorstellungen schon
immer anders als die von vielen meiner früheren Musikerkollegen.
Ich wusste aber nicht, wie ich diese Vorstellungen verständlich
machen sollte oder mit wem so was überhaupt realisierbar war.
Gerade im Jazzbereich, wo ich damals hauptsächlich zu Gange
war, sind die Musiker auf der Bühne häufig so introvertiert,
dass man meinen könnte, die spielen für sich selber. Diese
Steife, die gerade deutsche Musiker vor fünfzehn bis zwanzig
Jahren für gewöhnlich an den Tag legten, ging mir ziemlich
gegen den Strich. Inzwischen hat sich das glücklicherweise um
einiges geändert.
Ich war in dieser Hinsicht ja schon immer etwas anders gepolt. Ich
konnte zum Beispiel noch nie mit Schuhen an den Füßen
spielen, stehe also seit meiner Anfangszeit barfuß auf der
Bühne. Ich musste mich immer bewegen und vor allem
eben den Boden unter meinen Füßen
spüren. Wobei ne schöne warme rote Erde natürlich
wesentlich angenehmer ist als ein kalter Betonboden. Jedenfalls wurde
das Barfuß-Spielen fast ne Art Trademark, obwohl ich das nie aus Marketinggründen gemacht habe.
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| viertelX: Wie ging's dann
in Afrika weiter? |
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Weberpals: Es gab ein paar wunderschöne
Konzerterlebnisse in Afrika. Ich habe dort zum ersten Mal erlebt,
dass ein ganzes Dorf aktiv an der Musik teilnimmt. Dieses aktive
Zuhören hat mich sehr beeindruckt. In Deutschland ist die Situation
ja bekanntermaßen anders: Du stehst auf der Bühne und
die Zuhörer haben diese Fernsehsessel-Haltung. Die gucken sich
das halt' mal an.
Das war wenig später dann auch die Herausforderung für
mich als Bandleader von Argile: Ich wollte die Band unbedingt nach
Afrika schippern. Zum einen, um zu sehen, wie das dortige Publikum
auf unsere Mischbesetzung mit europäischen und afrikanischen
Musikern reagiert. Zum anderen, um auszutesten, was die dortige Atmosphäre
bei meinen europäischen Mitmusikern auslöst.
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| viertelX: Wann hat sich Argile
gegründet? - Nach dieser ersten Afrikareise? |
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Weberpals: Ja
und nein. Argile gab's eigentlich schon vorher. Als rein europäische
Band mit kleiner Besetzung. Übrigens sind von dieser Formation
zwei LPs erschienen, die unter Sammlern ziemlich begehrt sind.
Die Band, wie man sie heute kennt, mit größerer Besetzung
und Musikern aus Afrika und Asien, ist ... (überlegt lange)
... wohl so Ende der Achtziger entstanden, nachdem ich aus Afrika
zurückkam. Ich war ein halbes Jahr dort gewesen und musste quasi
wieder von vorn anfangen. Zum einen, weil der lange Aufenthalt einiges
bei mir verändert hatte. Zum anderen, weil diese sehr schöne,
kreative Reise überschattet war vom Tod meiner Frau, die in
Afrika gestorben ist.
Nach einiger Zeit habe ich dann eine Band (Argile/d.Red.) für
eine zweiwöchige Tour zusammengestellt. Es war nie geplant,
dass dieses Projekt über mittlerweile fünfzehn Jahre weiter
existieren würde. Dabei waren damals zwei Musiker aus Afrika,
Barry Sangare/voc, N'goni-Harfe + Djembe/Mali und Sourakata Koite/Kora/Gambia),
einer aus Frankreich, Gert Kilian/Balafon, Perc) und noch zwei Nürnberger
Kollegen, Robert Hofmann/e-git + Werner Treiber/drums). Von denen
konnte ich mir vorstellen, dass es mit klappen würde, meine
Soundvorstellungen umzusetzen.
Die Tour war dann äußerst erfolgreich. Es kamen sehr viele
Angebote, wieder zu spielen. Also starteten wir ein halbes Jahr später
die nächste Tournee. Im Anschluss hat sich das so langsam entwickelt
- wie die meisten guten Sachen eben: Die kommen von selber. Man muss
eigentlich nur Augen und Ohren offen halten und rechtzeitig bereit
sein. |
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| viertelX: Und
daraus hat sich dann nicht nur eine Band, sondern auch noch das Weltmusik-Label
bibiafrica entwickelt. Nervt Dich der ganze Organisationskram eigentlich? |
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Weberpals: Nein.
Ich hatte solche Dinge wie Marketing, Produktion, Vertrieb und so
weiter schon immer nicht nur im Auge, sondern tatsächlich in
der Mache. Darüber hinaus sind das auch Tätigkeiten, die
mir sehr liegen. Die Entwicklung zum eigenen Label war ein Prozess
der bei mir schon Mitte der siebziger Jahre los ging. Ich wollte,
wie viele andere Musiker auch, meinen kreativen Spielraum nicht durch
die Vorgaben einer Major-Firma begrenzt sehen.
Angefangen habe ich damals als engagiertes Mitglied bei Schneeball,
dem ersten deutschen Eindellenden, der von Bands wie Embryo oder
Ton Steine Scherben organisiert wurde. Die Kontakte und das Know-how
aus dieser Zeit haben mir dann geholfen, im Lauf der Jahre meine
eigene Plattenfirma auf die Beine zu stellen. Eine erfolgreiche Firma
verlangt einfach eine ganze Menge an Peripherie, professioneller
Logistik und natürlich jede Menge Kontakte. Ansonsten produziert
man fürs eigene Kellerregal. Und das war nie mein Ziel.
Nach außen hin als eigenständige Plattenfirma habe ich
das Ganze propagiert, als ich mich entschieden habe, neben meiner
eigenen Musik, die ich schon immer selbst produziert habe, auch andere
Künstler rauszubringen. Das war vor knapp drei Jahren. Seitdem
gibt's bibiafrica in der heutigen Form. |
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| viertelX: Du
bist mit Deinem Label schon seit einiger Zeit im Internet. Unter
www.bibiafrica.de kann man alles bestellen, was Du produzierst. Ist
das inzwischen die Hauptsachse Deines Vertriebs? |
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| Weberpals: Es
ist immer noch der ganz konventionelle Ladenvertrieb und der Verkauf
bei Konzerten. Bis jetzt ist der Internet-Vertrieb, glaube ich, noch
für keine Plattenfirma das ganz große Geschäft. Aber
das Internet ist im Kommen und wird sich mehr und mehr etablieren.
Insofern darf man die Anfänge nicht verschlafen. Ich habe das
von Beginn an mitgemacht und einen Shop ins Netz gestellt. Der wird
inzwischen von einer kleinen Gruppe Musikliebhaber auch gerne genutzt,
spielt aber in meinem Gesamtumsatz derzeit noch eine untergeordnete
Rolle. Ändern wird sich das vielleicht, wenn die heutigen Kids
ins Weltmusik-Alter kommen,das meiner Erfahrung nach so mit 35 anfängt.
Die haben dann sicherlich ganz anderen Zugang zum Web als Leute,
die heute in diesem Alter sind. [...] |
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| viertelX: Lass uns
noch mal über Deine Musik reden. Worldmusic ist
ja eine dieser Schubladen, in die fast alles rein passt. Wo findest
Du Dich
unter diesem Etikett wieder? |
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Weberpals: [...]
So lange es gut ist, passt bei mir alles rein- neue afrikanische
Musik ebenso wie traditionelle Geschichten, wenn sie nicht schon
bis zum Erbrechen abgenudelt sind.
Bei Fusion-Projekten wie Argile liegt für mich der Reiz im kreativen
Austausch zwischen den Musikern. Wenn die Musiker, dafür gibt's
viele Beispiele, sich nicht verstehen und aneinander vorbeispielen,
entsteht nichts, was den Hörer wirklich berührt. Es besteht
immer die Gefahr, dass jeder seins gut kann, die Schnittmenge aber
zu klein ist. Wenn jeder weniger spielt als er sonst könnte,
nur damit's zusammengeht, hat das keinen Reiz. An diesem Punkt Grenzen
zu setzen, ist allerdings eine höchst subjektive Angelegenheit.
Wichtig für mich ist jedenfalls, dass die Musiker aus unterschiedlichen
Kulturkreisen vom Zusammenspiel profitieren und das auch selbst so
empfinden. Dann ist das Ergebnis für die Hörer spannend.
Im übrigen, das wird ja oft und gerne vergessen, haben auch
Leute wie Mozart sich in anderen musikalischen Kulturen umgehört
und die gewonnenen Eindrücke in ihre eigene Musik integriert.
Ohne den beständigen Austausch zwischen Musikern aus unterschiedlichen
Kulturkreisen gäbe es weder die klassische Musik wie wir sie
heute kennen noch hätten sich diverse Instrumente wie Harfe
oder Gitarre in unserer musikalischen Kultur etabliert. Genau betrachtet
kommen nahezu sämtliche Instrumente ursprünglich aus Afrika
und haben hier ihren Weg gemacht.
Die Afrikaner selbst sind hinsichtlich Austausch im übrigen
wesentlich weniger puristisch veranlagt als wir. Da gehört der
musikalische Austausch einfach dazu. Hauptsache, es klingt gut. |
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| viertelX: Zum Schluss
noch eine Frage: Warum lebst Du als musikalischer Weltbürger
ausgerechnet in Nürnberg? Hast Du jemals daran gedacht, wegzugehen? |
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Weberpals: Für meinen
Verbleib in Nürnberg gibt's zwei ganz profane Gründe. Zum
einen gefällt mir die Stadt einfach. Ich lebe gerne hier und
weiß die vielen über Jahre gewachsenen Kontakte und Freundschaften
zu schätzen. Zum anderen lebt meine Familie hier, insbesondere
meine Mutter, die ich jetzt, wo sie langsam alt wird, nicht alleine
sitzenlassen möchte.
Außerdem bin ich als neuer Geschäftsführer der Musikzentrale
angetreten, um die Nürnberger Musikszene, die mindestens ebenso
gut ist wie die in Hamburg und Berlin, verstärkt zu promoten.
Dazu muss erst mal das Bratwurst-Image weg, unter dem viele Nürnberger
Musiker zu Unrecht leiden. |
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| viertelX: Ein schwieriges
Unterfangen. Vielen Dank für das Gespräch. |
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Das Interview führte
Thomas Nagel. Es wurde erstmals in der Zeitschrift "viertel
X - Großraumzeitschrift für Nürnberg/Fürth/Erlangen",
Ausgabe 15 / Jan. bis März 2003 veröffentlicht.
Wir danken für die Genehmigung zum Abdruck.
Das komplette Interview können Sie als PDF(63 kB) downloaden. |
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| Discographie: |
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Gebärväterli: Im Tal der Emmen (LP - 1978 - Brutkasten
Records)
Argile: Nimdirsi (LP - 1983 - Schneeball)
Argile: Weltmusik (LP - 1987 - Schneeball)
Hofmann/Weberpals: Just Another mood (LP - 1989 - Schneeball)
Argile: Koko (CD - 1991 - bibiafrica/Indigo)
Argile: Idjo (CD - 1995 - bibiafrica/Indigo)
Argile feat. Sona Diabate: Live in Africa... (CD - 1998 bibiafrica/Indigo)
Argile: Mandingo Festival (CD - 2000 - bibiafrica/Indigo)
Ilona Maria Hilliges - Mit den Augen der Leopardin (audiobook-CD
- 2003 - brainstorm)
Wolfsmehl - Königshaut (audiobook-CD - 2003)
Als Gastmusiker u.a.:
El Houssaine Kili: Safran (CD - 2001 - Tropical)
Embryo: Istanbul To Casablanca (CD - 2000 - Schneeball)
Compilations (Auswahl):
African Artists Hand in Hand (CD - 2003 - bibiafrica)
Amina Mundi (CD - 2003 - United-One Records)
Die Grünen: Das etwas andere Heimatlied (CD - 2001)
Ein Komet ist ein schmutziger Schneeball (CD - 1997 - Schneeball/Indigo)
Dem Rhythmus sein Brudern (CD - 1995 - Trikont)
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Kontakt:
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bibiafrica music edition
Dieter Weberpals,
Nürnberg
Tel. 0911 - 55 35 10
eMail: weberpals@bibiafrica.de
Web: http://www.bibiafrica.de |
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Donnerstag, 17.05.2012
19.5.1925 Malcolm X als Malcolm Little in Omaha, Nebraska, geboren 20.5. Nationalfeiertag der Republik Kamerun 21.5. Welttag der kulturellen Vielfalt
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Bäume
können nicht zueinander kommen, aber Menschen finden einander.
Weisheit
aus Ghana
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Foto & CD-Cover:
© Dieter Weberpals
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